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Small Luxury Hotel Das Tyrol
Hotel4Mariahilfer Straße 15 1060 Wien Österreich
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100
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567 Bewertungen
83
oktrivago Reisender (37)
30.12.2011
OK Das Triest
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Sehr gut
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Das Hotel wurde von dem "Londoner Star-Designer Terence Conran" bis hin zum "letzten Fussel" gestaltet. "Besonders schön" werden die "Marmorbäder mit gläsernen Duschparavants" bezeichnet. Das Haus liegt etwas "abseits von den touristischen Hauptadern", aber ins Zentrum sind es nur "paar Stationen mit der Straßenbahn". Dafür bietet das Hotel aber die Nähe zur "junge Galerien-Meile" und dem "Viennale-Kino Filmcasino".
Das Triest
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Perfekt!
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Zunächst berichtet der Guide über die Geschichte des Hotels, das im 17. /18. Jahrhundert für die Postkutschenverbindung Wien/Triest genutzt wurde. Es wurde von dem Londoner Architekten und "Star"-Designer Sir Terence Conran zu einen "ausgefallenem" Hotel von "internationalem" Standard "umgestaltet. Heute präsentiert es sich als "perfekte" Symbiose von Tradition und Moderne. Über die Zimmer wird geschrieben, dass diese "klimatisiert" und "äußerst ...
mehr Das Triest
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Sehr gut
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"Überraschende Effekte" findet man laut Verfasser im Triest. "Ehemals ein heruntergekommenes Haus" wurde es drei Jahre lang renoviert und 1995 eröffnet. Man spricht von "preiswerten und schicken Möbeln". Das Restaurant bezeichnet er als "hochgepriesen, mit feinster, italienischer Küche". Die Zimmer sind "relativ groß" und mit zahlreichen Einrichtungen versehen.
Ein Bett im Pferdestall
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Perfekt!
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Für Fendrich ist "Das Triest" sein "Lieblingshotel" in Wien. Er beschreibt das Hotel als "superschickes" Haus, das vom Londoner Stardesigner Terence Conrand "durchgestylt" wurde. Das 300 Jahre alte Gebäude diente früher als Pferdestall für die "alte" Postkutschenverbindung zwischen Wien und Triest.
Zuhause Wohnen und Für Sie: Das Triest
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Sehr gut
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Es heisst "Luxus definiert sich im Triest", was sich im Hotelambiente und in der Ausstattung der Zimmer wiederspiegelt. Das "ausgezeichnete" Restaurant wird von dem "prämierten Koch" Josef Neuherz geleitet.
(Quelle: Zeitschrift Zuhause Wohnen und Für Sie, März 2006, Seite 75)
Das Triest im Dumont Reisetaschenbuch
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Sehr gut
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Das Hotel sei ein "Schmuckkästchen, das modern-minimalistischen Zeitgeist atmet" so das Dumont Reisetaschenbuch von 2002 auf der Seite 170.
Die Zimmer sind "lichtdurchflutet" und mit "schlicht-eleganter Einrichtung" versehen. Die Bar sei "stilvoll" und "vermittele dem Gast das Gefühl home away from home zu sein".
Das Triest
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Gut
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Der Falk spirallo Reiseführer Wien schreibt, dass es sich hier um ein "Designhotel" handelt. Untergebracht ist es in den ehemaligen Pferdestallungen der Postkutschenlinie Wiens mit "alten Gewölben". Hier erwarten den Gast ein "geschmackvolles", "modernes Design", Büfettfrühstück, Fitnesscenter und Sauna. Außerdem ein "ausgezeichnetes" Restaurant und die 'Silverbar'. Treffen kann man hier internationale Persönlichkeiten wie 'Robbie Williams' oder ...
mehr Das Triest
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Perfekt!
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Das "moderne" Designhotel befindet sich in einem "von Grund auf" renoviertem altem Gebäude. Einst fuhren hier die Postkutschen nach Triest ab. Heute logieren hier Künstler und Geschäftsleute. Diese "genießen" den "einzigartigen" und "verschwiegenen" Luxus des Hauses. Jedes Zimmer wid dank "erlesener" Einzelstücke zeitgenössischer Möbeldesigner zum Unikat. Quelle: abenteuer und reisen, 10/07, Seite 70
Designhotels müssen nicht kühl sein
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Der Autor berichtet über die "edle" Architektur des Hotels und die "freundliche und entspannte Atmosphäre" im Triest. Das Hotel wirke von außen "etwas unauffällig", der Autor lobt jedoch die "schlichte, aber edle Architektur" und die "schönen Accessoires".
Das Foyer des Triest sei "verglast" und "angenehm hell" und tritt den Beweis an, dass dank "viel Tageslicht" und "satten Kontrasten" das Vorurteil "Designerhotels hätten immer die ...
mehr Unverwechselbares Flair
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Perfekt!
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Nach Meinung der Redaktion ist es beim Hotel "Das Triest" gelungen, "Geschichte und moderne Gestaltung in harmonischen Einklang" zu bringen. Gelegen im innerstädtischen 4. Bezirk und vor über dreihundert Jahren als "Pferdebahnhof für die alte Postkutschenverbindung" auf der Linie zwischen Wien und Triest erbaut, zählte es bei seiner Eröffnung im Jahre 1995 zu einem "der ersten Designhotels in Wien". Es wurde "ein unverwechselbares Flair ...
mehr Ich glaub, mich tritt ein Pferd
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Marco Polo führt das Triest bei seinen Insider-Tipps auf Platz acht an. Es befände sich in "ehemaligen Pferdestallungen" entlang der kaiserlich-königlichen "Postkutschenlinie". "Designerstar Terence Conran" hätte es "mit viel Liebe zum Detail" zu einem "Juwel" unter den "zeitgemäßen Fünf-Sterne-Hotels" gemacht. Die Erreichbarkeit ist durch die Angabe der Verkehrsmittel ersichtlich.
Der Rolls Royce unter den Designerhotels
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Sehr gut
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Das Hotel sei "der Rolls Royce" unter den Designerhotels in Wien. Die Zimmer würden "moderne Eleganz mit edlem Flair" ausstrahlen. Sie wurden vom Gründer der Möbelkette Habitat gestaltet. Man könne sogar einem Prominenten begegnen, wenn man etwas Glück habe.
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Flieger Bräu
Das Restaurant Flieger Bräu liegt in einem Wohn- und Industrieviertel der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten. Auf der Speisekarte stehen neben regionstypischen Gerichten auch Eigenkreationen des Küchenteams, wie das würzige „Knofistangerl“, angeboten. Dazu passt das Hausbier der Brauerei Zwettl. Live Events wie ein Oldie Abend werden ebenso organisiert wie Live Auftritte Musiker der Stadt. Cocktails werden bis knapp vor der Sperrstunde, die von Montag bis Samstag um zwei Uhr ist, serviert. Bei schönem Wetter wird der Außenbereich mitbewirtschaftet. Parkplätze findet man im direkten Umfeld. Nähere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Ratzersdorfer See
Der Ratzersdorfer See ist ein Badesee im St. Pöltener Stadtteil Ratzersdorf. Neben dem kühlen Badevergnügen bietet ein Freizeitcenter viele Möglichkeiten für Spaß und Erholung. Für Sportbegeisterte wird auch einiges geboten. Rund um den See führen Wander- und Radfahrwege, es gibt Beachvolleyball-Plätze, eine Minigolfanlage und für Camper gibt es einen Campingplatz sowie öffentliche Grillstellen.
Für die Anreise mit dem Auto stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung und auch mit dem Stadtbus kann man direkt zum See fahren.
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Landhausviertel
Das Landhausviertel, das auch unter Regierungsviertel bekannt ist, liegt rund einen Kilometer vom Stadtzentrum von St. Pölten entfernt.
Neben den Gebäuden der niederösterreichischen Landesregierung sind auch Sehenswürdigkeiten wie der Klangturm, das Landesmuseum und das Festspielhaus ansässig.
In einigen Parkhäusern und Garagen, wie dem direkt am Landesmuseum, können Besucher ihr Auto abstellen.
In den letzten Jahren hat sich in diesem Viertel viel getan, so wurden einige Skulpturen namhafter Künstler der Stadt aufgestellt und einige Wasserspiele konstruiert. Entlang der Traisen, dem Fluss, der neben dem Regierungsgebäude liegt, kann man bis in andere Stadtteile spazieren.
Einige gastronomische Einrichtungen kümmern sich sowohl um das leibliche Wohl der Beamten als auch um die Besucher.
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Zum Edelhof
Das Gasthaus zum Edelhof liegt im Zentrum von Kittsee. Auf der Speisekarte stehen regionale und vegetarische Gerichte, aber auch Pizza und hausgemachte Pasta. Zudem gibt es eine Weinauswahl aus Eigenanbau. Neben den 80 Plätzen im Restaurant findet man 40 Plätze im Gastgarten. Auch ein Veranstaltungsraum ist vorhanden.
Öffnungszeiten: 08.00 bis 23.00 Uhr, Montag ist Ruhetag.
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City-Park-Lauf -Strecke 10
Der City-Park-Lauf -Laufstrecke 10 kann in Sankt Pölten absolviert werden. Die Strecke führt auf einer Länge von rund 4,3 Kilometern durch die Metropole. Der Beginn sowie das Ende der Strecke befinden sich im Schillerpark, am Schutzweg über die Dr.-Karl-Renner-Promenade. Etwa 4 Kilometer der Gesamtstrecke besteht aus asphaltiertem Untergrund, der Rest aus Sand und Schotter. Nähere Informationen bekommt man im Rathaus von St. Pölten.
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Landesmuseum Niederösterreich
Das Landesmuseum Niederösterreich befindet sich in St. Pölten, direkt im Kulturbezirk. Dieses Museum versucht interessierten Gästen die gemeinsame Geschichte der Menschen des Bundeslandes Niederösterreich näher zu bringen. Zurzeit läuft zum Beispiel die Jubiläumsausstellung 100 Jahre Landesmuseum. Eine Museumstour findet regelmäßig jeden Sonn- und Feiertag um 14 Uhr statt. Für Gruppen und Schüler gibt es gesonderte Führungen und Eintrittspreise. Nähere Informationen zu dem laufenden Programm, den Preisen sowie den Ausstellungen findet man auf der Homepage des Museums.
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Burgruine Staatz
Die Burgruine Staatz befindet sich in nördlichen Weinviertel etwa 10 km von der Grenzstadt Laa an der Thaya entfernt. Die Burg liegt auf einem einzelnen Berg, der Staatzer Klippe genannt wird. Dieser Berg ist rund 332 m hoch und man hat von der Ebene, wo die Burg steht, einen Ausblick über die umliengenden Dörfer. Die Geschichte der Burg geht bis in das 11. Jahrhundert zurück. Eine Reihe von bekannten Persönlichkeiten der Geschichte standen sich hier entweder bei Kämpfen entgegen oder versuchten, die Burg einzunehmen. Heutzutage wird die Burg als Eventbereich genutzt, im Sommer spielt hier die Felsenbühne Staatz.
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Al Faro
Das Al Faro befindet sich direkt an der Promenade am Neusiedler See in Podersdorf.
Es bietet neben Eisspezialitäten auch Pizza und Speisen der mediterranen Küche. Die Waffeln werden frisch zubereitet. Bei entsprechender Witterung ist die Außenterrasse geöffnet.
Öffnungszeiten:
Montag Ruhetag, sonst täglich ab 11.00 Uhr geöffnet
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Grafenegger Advent
Im Schloss Grafenegg stellen in der Vorweihnachtszeit über 100 Aussteller ihre Handwerkskunst zur Schau. Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz - sei es nun beim Schloss-Heurigen, im Schloss-Cafe oder bei der Sektbar. Zusätzlich gibt es Punsch- und Glühweinstände im Innenhof. Eine Bastelstube ist ebenso vorhanden.
Der Eintritt kostet pro Person 7 Euro für den Weihnachtsmarkt und alle Veranstaltungen des Besuchstages. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Die Karten können nur über die Tageskasse vor dem Schloss bezogen werden.
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Schloss Grafenegg
Am Standort des Schloss Grafenegg befand sich ursprünglich eine Mühle, um 1500 n.Chr. wurde das erste Schloss gebaut. Dann übernahm Ulrich von Grafeneck, von dem der Name stammt, das Gut. Etwas später wurden spätgothische Elemente hinzugefügt - ein Türmchen ist heute noch erhalten. Weitere stilistische Teile kommen aus der Renaissance und dem Barock.
Der Dombaumeister Leopold Ernst verlieh dem Schloss einen Hauch von romantischem Historismus. Erst seit 1971 ist das Schloss wieder der Öffentlichkeit zugänglich, noch heute ist es in Besitz der Familie Metternich. In der heutigen Zeit finden auf dem Gelände und im Schloss viele Veranstaltungen wie der Grafenegger Advent statt.
Der Park ist kostenlos zugänglich, die Eintrittspreise für das Schloss sind 5 Euro für Erwachsene, 3 Euro für Studenten, Schüler und Senioren. Weitere Ermäßigungen können auf der Homepage nachgelesen werden. Führungen (auch in englisch) sind kostenpflichtig und bedürfen einer telefonischen Voranmeldung.
Öffnungszeiten:
Der Park ist ganzjährig zugänglich. Das Schloss ist von Ende April bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr besichtigbar.
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