Bewertung von elfenblume im Detail
elfenblume(55)
Deutschland93%
Wir waren nach unserem Besuch des Belvedere nun schon einige Zeit gelaufen und mittlerweise richtig hungrig. Wir beschlossen einfach mal in die Seitenstraßen zu laufen, denn erfahrungsgemäß gibt es dort gute und preiswerte Restarants. Nach kurzem Weg standen wir vor einer kleinen Fußgängerzone, über der Straße war eine Metallbrücke zu sehen auf der Ringstraßen-Galerien stand. Nachdem wir unseren Reiseführer danach durchsucht haben, wusstenwir, das es sich hier um ein Einkaufszentrum handelt. Warum nicht, dachten wir, ist doch eine schöne Abwechslung und Restaurants gibt es hier sicher auch.
Rundgang
An der Tür war ein Wegweiser angebracht, auf dem vier Teile in verschiedenen Farben markiert waren. Ein süßer Duft stieg uns in die Nase, sodass wir uns kaum auf das studieren des Plans konzentrieren konnten. Chcolatier Neuhaus stand über dem kleinen Laden, aus dem der verlockende Duft kam. Bevor wir uns auf Süßigkeiten stürzen, wollten wir aber erstmal was anständiges essen.
Einige Restaurants standen auf dem Plan, die meisten befanden sich im oberen Stockwerk.
Mit der Rolltreppe fuhren wir nach oben . Die Ladengeschäfte sind hier um einen ovalen Ausschnitt angeordnet, der den Blick in die untere Etage erlaubt. Hier blickten wir auf Obst-und Gemüsestände, alles wirkte sehr sauber und appetitlich. Überhaupt war alles sehr sauber, aufgeräumt und richtig edel auf beiden Ebenen. Ein gläserner Fahrstuhl rauschte gerade von oben nach unten, den hatten wir vorher noch garnicht entdeckt.
Auch die Geschäfte wirkten edel und nicht gerade billig. Einige Namen kannten wir nicht, doch mit den Namen Aigner, Esprit und Jack Wolfskin konnten wir natürlich auch etwas anfangen.
Über eine überdachte Fußgängerbrücke gelangten wir in den zweiten Teil des Einkaufszentrums. Durch die großen Glasfenster und die exotischen Pflanzen wirkt der Übergang hell und freundlich, Blick in die Umgebung ist inklusive.
In diesem zweiten Teil waren noch weniger Kunden unterwegs als im ersten Teil. Interessant ist der Blick nach oben. Durch das Glasdach blickt man auf ein hohes Gebäude mit einer glänzenden Front. Später haben wir festgestellt, das es sich um das Grand Hotel handelt.
Eine Speisekarte vor einem Cafè weckte unser Interesse. Das Grand Cafè bot sowohl ein Buffet als auch verschiedene kleine Mittagsgerichte. Durch die großen Fenster konnte man in das Innere schauen, das gediegen und sehr einladend aussah. Wir gingen hinein, denn jetzt waren wir richtig hungrig.
Wie wir dann feststellten, gehörte dieses Cafè zum Grand Hotel, das auch mit diesem durch die Galerie verbunden war.
Ringstrassen-Galerien8
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Budget-Freundlichkeit
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Die Verkehrsanbindung zum Kärtner Ring ist optimal. Bei den Shops in der Galerie wird das Budget schon ein bischen belastet.