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Casa Helga
Bed & Breakfast0Angerweg 92 39049 Wiesen-Pfitsch Italien
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Scuola Sci & Snowboard
Die Skischule und Snowboardschule Corvara hat ihr Bürogebäude neben der Boe Umlaufseilbahn und dem großen Parkplatz in Corvara. Außer dem Angebot des Unterrichts für Erwachsene hat sich diese Skischule besonders der Betreuung der Kleinsten verschrieben. Direkt neben der Skischule ist das Trainingsgelände für Anfänger. Für die Kids gibt es ein Ganztagesangebot mit Verpflegung im eigenen Bistro. Das Übungsgelände grenzt unmittelbar an das Skischulgebäude und ist mit eigenem Skilift ausgerüstet. Im abgegrenzten Ski Kindergarten ist der Skizug die besondere Attraktion. Ein eigener Skiverleih im Hause, Ski Service sowie die Möglichkeit die Ski-Ausrüstung zu deponieren, vervollständigen das lokale Angebot. Die Begleitung eines Skilehrers bei Tagesausflügen bzw. bei einem Flug mit dem Hubschrauber zur Marmolada ist für die Fortgeschrittenen vorgesehen. Lehrgänge für Liebhaber von Freestyle werden in einer Fun-Park-Area im Alta Badia Skigebiet durchgeführt. Die Preise der aktuellen Skisaison und die Öffnungszeiten entnehmen sie bitte den Interseiten der Skischule.
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Skigebiet Seefeld - Rosshütte
Das Skigebiet Seefeld-Rosshütte bietet ingesamt 21 Pistenkilometer. Es gibt 4 Schlepper, 3 Sesselbahnen, 1 Kabinenbahn und 2 Gondeln.
Die Pisten teilen sich auf 9 km leichte Pisten (blau), 9 km mittelschwere Pisten (rot) und 3 km schwere Pisten (schwarz) auf. Die Seehöhe des Skigebiets beträgt 1240 bis 2100 Meter. Die Saison beginnt im Dezember und endet Anfang / Mitte April. Die Öffnungszeiten der Bahnen und Lifte entnimmt man der Website.
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Rovine di Castel Thurn
Die Burgruine Thurn liegt auf einem Hügel gegenüber der Burg Welsperg im Gsieser Tal. Im 13. Jahrhundert wurde sie von den Herren von Welsperg errichtet. Damals bestand sie lediglich aus einem kleinen Palas und einem Bergfried. 1288 ging die Burg in den Besitz der mit den Herren von Welsperg verwandten Herren Füllein über, die die Anlage vergrößerten. Ihren Namen erhielt sie dann im 14. Jahrhundert.
Ab dem 17. Jahrhundert war die Burg verlassen, und am 15. Mai 1765 fiel sie einem Brand zum Opfer, so dass nur noch der 22 m hohe Bergfried übrig blieb. Sie gehört heute zum Besitz von Georg Graf Thun-Hohenstein-Welsperg.
Über einen Fußweg vom Schloss Welspergt ist die Ruine zu erreichen.
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Grawand
Die Grawand ist eine Bergspitze in den Ötztaler Alpen mit einer Höhe von 3.251 m ü.d.M. Außerdem befindet sich hier die Bergstation der Schnalstaler Gletscherbahnen, die bereits seit 1975 existiert. Neben der Bergstation steht das Hotel Grawand mit dem höchsten Hallenbad der Alpen.
Dank des Gletschers an der Grawand gilt dieses Massiv als Ganzjahresskigebiet, welches zur Ortler Skiarena gehört.
Die Liftanlage umfasst 4 Schlepplifte, 7 Sessellifte und eine Gondel. Die Abfahrtsstrecken bestehen aus insgesamt 8 km blauen (leichten), 11 km roten (mittelschweren) und 16 km schwarzen (schweren) Pistenkilometern.
Von der Bergstation Grawand werden geführte Wanderungen von ca. 2,5 Stunden mit Bergführern zur Fundstelle des Ötzi am Tisenjoch durchgeführt.
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Blutskapelle
Die Blutskapelle befindet sich in einem Seitenschiff der Pfarrkirche Sankt Oswald im Stadtzentrum der Gemeinde Seefeld in Tirol.
Die Blutskapelle wurde 1574 durch Erzherzog Ferdinand II. gestiftet, Baumeister war Albertus Luchese. Sie sollte als Aufenthaltsraum für die Bluthostie dienen. Die Weihe der Kapelle fand am 20. Juli 1574 statt, Kirchenpatrone sind die Heiligen Vitus und Modestus. Der tonnengewölbte Raum wurde ursprünglich in einem Renaissancestil erbaut, später durch Kaiser Karl VI. barockisiert. Der Altar stammt aus dem Jahr 1575, durch Kaiserin Maria Theresa wurde er 1768 in eine Rokokoform umgestaltet.
Der Tabernakel ist eine Arbeit von Georg Baur aus dem Jahr 1770. An der Wand zum Presbyterium befinden sich zwei Altarbilder aus dem 17. Jahrhundert, sie werden J.M. Greitner und Carl Loth zugeschrieben. Die Statuen zwsichen den Fenstern stellen den Heiligen Augustinus, den Heiligen Nikolaus von Tolentin, den Heiligen Thomas de Villa Nova und den Heiligen Johannes a Facundo dar. Die Kapelle ist über eine Treppe in der Pfarrkirche erreichbar.
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Seekirchl
Die Seekirche, die auch Heiligkreuzkirche genannt wird, befindet sich etwas ausserhalb Seefelds auf einer Felseninsel. Bis 1807 befand sich um diese Insel ein künstlicher See.
Der Bau der Kapelle erfolgte im Auftrag von Erzherzog Leopold V. im Jahr 1628 und wurde 1632 beendet. Die Weihe der Kirche fand 1666 statt. Die Kirche ist ein frühbarocker Zenrtalbau, Baumeister war Christoph Gumpp. Der Hochaltar und die Seitenaltäre sind Arbeiten von Hans Greuter aus dem Jahr 1768. Die Altarblätter schuf Josef A. Puellacher. Einer Legende nach ist das Kreuz des Hochaltares wundertätig. Die Kreuzwegstationen entstanden um 1830, der Maler ist unbekannt. Die hölzerne Empore trägt auf der Brüstung fünf volkstümliche Gemälde die auf den Einfluss der Augustiner Eremiten hinweisen, die Bilder stammen aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts. Im Jahr 2003 wurde eine elektronische Orgel auf der Empore aufgestellt. In den Sommermonaten werden evangelische Messen in der Seekirche abgehalten.
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Ultener Urlärchen
Bei St. Gertraud auf 1430 Metern Meereshöhe stehen am Rand eines Bannwaldes drei Lärchen, die als die Urlärchen von Ulten bezeichnet werden. Diese drei Bäume sind zwischen 1950-2050 Jahre alt und gelten als die ältesten Nadelbäume Europas.
Der dickste der drei Bäume hat einen Umfang von 8,34 Meter, der höchste von ihnen ist 36,5 Meter hoch. Sie sind z. T. ausghöhlt, haben Wucherungen oder sind geborsten. Doch alle treiben neues Grün.
Bei einer der Lärchen, die 1930 umgestürzt war, hatte man 2160 Jahresringe gezählt.
Um die drei Bäume ranken sich zahlreiche Legenden.
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Lago di Braies
Der Pragser Wildsee ist ein Bergsee und liegt in den Pragser Dolomiten auf 1.494 Meter Höhe. Seine Wasserfläche beträgt 31 Hektar, die maximale Tiefe circa 36 Meter. In seinem Wasser spiegelt sich das angrenzende Massiv des Seekofels (2.810 Meter), der wie der See zum Naturpark Fanes-Senes-Prags gehört.
Den See kann man auf einem einstündigen Rundweg erkunden. Im Sommer bietet das gleichnamige Hotel am Ufer einen Bootsverleih an. Gebührenpflichtige Parkplätze gibt es in der Nähe.
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Val d'Ultimo
Das Ultental ist ca. 40 km lang und zieht sich von Lana bis zu den Gletschern im südlichen Teil des Nationalparks Stilfser Joch. Der Name Ultental kommt von "de Ultimo", was "das Letzte" heißt. Bis 1907 war das wegen seines Holzreichtums geschätzte Tal verkehrstechnisch von der Außenwelt abgeschnitten. Erst zu der Zeit wurde eine Straße erbaut, die sich an die Berghänge schmiegt.
Im Ultental gibt es noch viele erhaltene alte Bauernhöfe mit Eigenproduktion.
Der letzte Ort vor den Bergen ist St. Gertraud, Ausgangspunkt für eine Wanderung zum Weißbrunner See und für Gipfeltouren.
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Silberbergwerk
Das Silberbergwerk kann mit einer 90 Minuten dauernden Führung besichtigt werden. Hier erhält man einen Einblick in das Leben der Bergleute, die in den Silberbergwerken gearbeitet haben, und in die Bedeutung des Ortes Schwaz im Mittelalter.
Weiter kann man sich das "Schwazer Knappenspiel" ansehen Durch dieses Volkstheater erfährt man noch mehr vom Leben mit und im Silberbergwerk im Mittelalter.
Es gibt hier unten ein Erlebnisrestaurant und einen Souvenishop, in dem Schmuckstücke aus Silber erworben werden können.
Die Öffnungszeiten sind:
01.Mai - 30.September: täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr
01.Oktober - 30.April: täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr
Der Eintrittspreis von 15,00 EURO ermäßigt sich für verschiedene Personengruppen.
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