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Hartmann
Hotel3Hauptstraße 27 29649 Wietzendorf Deutschland
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Bewertungen Zum Wietzetal
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Sorgenser Mühle
Das Restaurant Sorgenser Mühle in Burgdorf befindet sich am nördlichen Ortsausgang, direkt neben einer alten Bockwindmühle.
Im wöchentlichen Wechsel wird unter anderem eine Extra-Mittagskarte angeboten. Am Nachmittag lädt das Restaurant-Cafè zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und Torten ein. Speziell im Angebot und außergewöhnlich für Niedersachsen ist hier die „Dresdener Eierschecke“.
Auf der Speisekarte stehen saisonale Gerichte, Schnitzel und Steaks sowie Fischspezialitäten, aber auch Deftiges wie Currywurst und Sauerfleisch mit Pommes oder Bratkartoffeln.
Die Räumlichkeiten können ebenfalls für Familienfeiern aller Art gebucht werden.
Des Weiteren ist das Restaurant mit einer vollelektronischen Kegelbahn ausgestattet. Diese verfügt über vier Bahnen und sie besitzt eine Kapazität von bis zu 40 Personen.
Weitere Informationen sind auf der Homepage erhältlich.
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Dom zu Verden
Dieser gotische Dom gilt als das Wahrzeichen der Stadt.
Nachdem die ursprünglich an dieser Stelle errichteten Holzkirchen einem Brand zum Opfer fielen, wurden auch die im 11. und 12. Jahrhundert errichteten Steinbauten ein Opfer der Flammen.
Ende des 13. Jahrhunderts wurde der Bau des heutigen Doms begonnen und erst Ende des 15. Jahrhunderts fertig gestellt. Er enthält den ältesten Hallenumgangschor Deutschlands, zwei reich verzierte Sarkophage und einen geschnitzten Levitenstuhl aus dem Jahr 1360.
Besichtigen kann man den Dom von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr durch den Eingang des ehemaligen Domgymnasiums.
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Große Straße Verden
Die Große Straße ist Verdens Einkaufsstraße, eine Fußgängerzone in der historischen Altstadt. Zahlreiche Fachwerkhäuser reihen sich rechts und links und beherbergen Einzelhandelsgeschäfte, die sich dem Ambiente anpassen. Weiterhin findet man Restaurants und Cafés, die im Sommer auch eine Außengastronomie anbieten.
Ebenfalls in dieser Einkaufszone befinden sich die Bronzeskulpturen der Pferde und der Brunnen mit dem schmiedeeisernen Aufsatz.
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Lätare Spende
Störtebeker soll diese Spende kurz vor seiner Hinrichtung im Jahre 1401 veranlasst haben. Jedes Jahr am Montag nach Lätare, drei Wochen vor Ostern, wird auf dem Rathausplatz in Verden Brot und Hering an die Bevölkerung verteilt. Was ursprünglich als Speisung der Armen gedacht war, ist heute ein Volksfest. Zu diesem Anlass werden prominente Menschen aus Politik und Kultur eingeladen, die dann auch persönlich die Heringe verteilen.
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Sankt Andreas
Südlich vom Verdener Dom gelegen findet man die St. Andreas-Kirche, zu der Gemeindemitglieder aus mehreren Ortschaften gehören. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals 1220.
Es handelt sich hier um eine einschiffige Hallenkirche in einem spätromanischen Backsteinbau, die durch Bischof Iso von Wölpe, dessen Messinggrabplatte hier zu sehen ist, erbaut wurde.
Die St. Andreas-Kirche kann vom Mai bis Mitte Oktober täglich (außer montags) von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr besichtigt werden.
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Sankt Johannis
Die Kirche wurde im romanischen Stil um das Jahr 1150 erbaut und zählt zu den ältesten Backsteinkirchen Norddeutschlands. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehört das Stuckrelief im Chorbogen aus dem 16. Jahrhundert sowie das historische Taufbecken, das nach der Zerstörung der Nikoleikirche hier seinen Platz fand.
Die St Johannis Kirche zählt zu den offenen Kirchen der Stadt Verden, sie ist von April bis Oktober täglich von 9,00 bis 17,00 Uhr geöffnet. In den Wintermonaten bekommen Besucher die Schlüssel von dem gegenüberliegenden Johannisheim ausgehändigt.
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Stadtführung
Die Stadtführungen finden von Anfang Mai bis Ende Oktober jeden Sonnabend um 14,00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Lugenstein am Ende der Großen Straße, genau gegenüber vom Dom.
Die Gästeführer zeigen bei dem Spaziergang den Dom mit Kreuzgang, die historischen Stadtteile im Domviertel und das Domherrenhaus. Ebenfalls besichtigt wird das Rathaus und die nebenan gelegene Sankt Johannis Kirche.
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Der Rundgang dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 4.- Euro
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Der Steinerne Mann
Der Steinerne Mann schaut genau an der Stelle des Verdener Domes aus der Mauer, an der der Kreuzgang in das Kirchenbauwerk übergeht. Nur wer sich unter den Bögen des Kreuzgangs in den Innenhof begibt, kann die Figur oben an der Backsteinmauer sehen.
Der Sage nach soll es sich hier um den Verwalter des Bistums handeln, der des Diebstahls bezichtigt wurde. Er schwor seine Unschuld und wenn er lügen sollte, dann sollte ihn der Teufel holen. So geschah es, doch der schwere Mann blieb in der Mauer stecken. Diese Geschichte wurde den Handwerksburschen der Stadt erzählt und dabei die Figur des Mannes in der Mauer gezeigt. Ob das abschreckende Beispiel die Handwerksmeister vor Diebstählen bewahrte, ist allerdings nicht überliefert
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Grapenkieker
In der Farster Bauernschaft, einem Ortsteil der Gemeinde Isernhagen, ist das Restaurant Grapenkieker im Norden von Hannover angesiedelt. Der Name „Grapenkieker“ kommt aus dem niedersächsischen Platt und heißt übersetzt einfach „Topfgucker“. Der „Grapen“ hängt an einem Haken über dem Kaminfeuer. In einem teilweise 400 Jahre altem Fachwerkhaus werden saisonale Besonderheiten wie Spargel oder Grünkohl aus regionalem Anbau und Matjesgerichte angeboten. Für Gruppen werden spezielle Menüs nach Anmeldung bei dem „Bauerngelage“ oder der „Heidjer Hochzeit“ gereicht. Regelmäßig wird zum Sonntagsbrunch eingeladen und im Sommer hat der Biergarten mit Grillgerichten geöffnet. Weitere Informationen, ins besonders über die Öffnungszeiten, bitte den Internetseiten entnehmen.
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Kletterpark Verden
Der Kletterpark Verden befindet sich in Verden an der Aller auf dem Gelände der Jugendherberge.
Der Parcours bietet 50 Stationen, die auf eine Gesamtstrecke von 800 Metern verteilt sind. Dabei gibt es verschiedene Schwierigkeitsstufen und auch für Kinder sind passende Strecken dabei.
Der Park hat Angebote für Schulklassen und Gruppen und auch ein Training kann gebucht werden. Für Gruppen ab zehn Personen sowie Schulklassen kann auch eine Verpflegung bestellt werden.
Von November bis März ist der Park nur auf Anfrage geöffnet, ansonsten wird nur bei Gewitter oder Sturm geschlossen. Die genauen Zeiten sowie Eintrittspreise können auf der Homepage nachgelesen werden.
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