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Friesenhotel
Hotel1Ebkeriege 52 26389 Wilhelmshaven Deutschland
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78
61 Bewertungen
74
14 Bewertungen
88
4 Bewertungen
75
-
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23 Bewertungen
78
geht so123soso (26)
28.11.2011
Geht so Mein Aufenthalt ist alles in allem gut. ...CustomerAlliance (33)
21.06.2011
Sehr gut schlicht, preiswert, familier, zentra...CustomerAlliance (33)
04.06.2011
Perfekt! ein kleines nettes hotel befin...CustomerAlliance (33)
22.05.2011
Perfekt! Sehr ruhiges und und gut geführtes ...CustomerAlliance (33)
10.05.2011
Perfekt! Unser Aufenthalt war sehr gut, es wird b...CustomerAlliance (33)
30.04.2011
Sehr gut top Lage für Geschäftsleute. ...CustomerAlliance (33)
24.04.2011
Sehr gut Haben uns spontan für einen Kurzurl...CustomerAlliance (33)
21.04.2011
Perfekt! Nettes Hotel Garni, was gerade liebevoll...CustomerAlliance (33)
19.04.2011
Perfekt! Gute Verkehrsanbindung, dennoch ruhig. S...CustomerAlliance (33)
19.04.2011
Perfekt! Wir hatten einen tollen Aufenthalt mit n...CustomerAlliance (33)
26.03.2011
Perfekt! Wir hatten eine Familienzusammenkuft in ...CustomerAlliance (33)
26.03.2011
Perfekt! Wir hatten einen tollen Aufenthalt. Das ...CustomerAlliance (33)
13.03.2011
Perfekt! tolles Hotel mit frisch renovierten Zimm...CustomerAlliance (33)
12.03.2011
Perfekt!
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Insel Neuwerk
Rund 100 km Luftlinie westlich von Hamburg entfernt liegt im Bereich der Elbmündung, im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer, die Insel Neuwerk. Sie gehört bereits seit rund 700 Jahren zum Stadtstaat Hamburg und verwaltungstechnisch mit den Nachbarinseln Scharhörn und Nigehörn als Stadtteil Neuwerk zum Bezirk Hamburg-MItte.
Die Insel lädt vornehmlich Tagestouristen ein zu Wattwanderungen und Inselspaziergängen. Es stehen aber auch mehrere Übernachtungsmöglichkeiten, vom einfachen Heulager bis zum Vier-Sterne-Hotel, zur Verfügung.
Die Anreise erfolgt entweder bei Flut mit einer Fähre vom Hafen Cuxhaven aus und bei Ebbe per Wattwagen, einer Pferdekutsche, oder zu Fuß in einer rund dreistündigen Wattwanderung ab Cuxhaven-Sahlenburg bzw. Cuxhaven-Duhnen.
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Castle Bederkesa
Der Bau der Burg wurde nachweislich im 12. Jahrhundert von den Rittern von Bederkesa begonnen. In den folgenden Jahrhunderten erfolgten diverse Anbauten von den verschiedenen Besitzern, darunter die Stadt Bremen, das schwedische Königshaus und das Kurfürstentum Hannover. Nachdem die Burg lange Zeit als Ausflugslokal und Gastwirtschaft genutzt wurde, war sie so verfallen, dass sie ab 1975 restauriert und zum Teil neu aufgebaut werden musste, bevor sie ihrem heutigen Zweck als Kreismuseum für Natur- und Kulturgeschichte sowie als Sitz der archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven und eines Restaurant zugeführt werden konnte.
Öffnungszeiten:
Mai - September: Dienstag - Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr
Oktober - April: Dienstag - Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene: 3 €
Kinder, Schüler, Studenten, Auszubildende: 0,50 €
Gruppen ab 10 Personen, Kurgäste mit Kurkarte, Schwerbehinderte: 2 €
Schülergruppen einschl. Lehrer aus Bremerhaven und dem Landkreis Cuxhaven: frei
Führungen nach Vereinbarung: 20 €
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Bahnhof Leer
Der Bahnhof Leer ist ein Verkehrsknotenpunkt, der Verbindungen in alle Himmelsrichtungen bietet.
Nach Westen Richtung Groningen (NL), nach Norden nach Emden und die friesische Inseln. Nach Osten bestehen Verbindungen über Berlin nach Leipzig und nach Süden bis zum Bodensee und nach Luxemburg.
Der Bahnhof bietet alle Einrichtungen, die für Reisende erforderlich sind.
Das Reisezentrum der Bahn ist werktags von 6:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.
Parkplätze für Pendler sind ebenso vorhanden wie Schließfächer und Geschäfte für den Reisebedarf.
Teilweise ist der Bahnhof auch behindertengerecht eingerichtet.
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Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer
Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer umfasst eine Fläche von 13750 Hektar und der liegt 12,5 km vor Cuxhaven im Mündungsgebiet der Elbe. Seit 1992 ist er auch Biosphärenreservat.
Zum Nationalpark gehören auch die Inseln Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn. Auf Neuwerk befindet sich auch die Nationalparkstation. Dort werden Ausstellungen durchgeführt und den Besuchern anhand von Broschüren und anderen Materialien Informationen angeboten.
Der Nationalpark ist Lebensraum für etwa 2000 Tierarten, darunter sind rund 250, die es nur in den Salzwiesen des Wattenmeeres gibt. ZU den dort lebenden Tieren gehören Seehunde, Kegelrobben und verschiedene Arten von Seevögeln. Für viele von ihnen ist er ein wichtiges Rast- und Mausergebiet.
Informationen zu den Veranstaltungen und Führungen sowie die Kontaktdaten der Nationalparkstation sind der Webseite zu entnehmen.
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Freizeitbad Vegesack
Hallenbad mit 6 Bahnen a 25m und 3m- und 1m-Sprunganlage. Separates Kinderbecken. Spaßbadteil mit 60m Riesenrutsche, Strömungskanal und Wassergrotte. Sauna, Solarium und Solebad im gleichen Gebäude.
Öffnungszeiten des Hallenbades: montags 15:00 bis 20:00, dienstags bis freitags 6:30 bis 20:00, samstags und sonntags 09:00 bis 18:00.
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Sankt Ansgari
Die evangelisch lutherische Sankt Ansgari Kirche befindet sich in der ostfriesischen Gemeinde Hage.
Nachgewiesen sind für die heutige Kirche zwei Vorgängerbauten aus Holz. Etwa gegen 1230 wurde die Steinkirche auf einer Warf errichtet, und der Turm vermutlich 1250 angebaut. Im 15. bis 16. Jahrhundert wurde die damalige halbrunde Apsis durch einen rechteckigen Chor ersetzt.
Da der sandige Untergrund den Bestand der Kirche gefährdete, wurde der Bau in den 1960er Jahren durch einen eingefügten Betonbogen gestützt.
In der Kirche sind der 1580 hergestellte Kreuzigungsaltar aus dem Kloster Coldinne, eine Bentheimer Sandsteintaufe aus dem 13. Jahrhundert und ein Triumphkreuz von 1500 zu besichtigen. Die Orgel auf der Westempore ist die einzige Lohmann-Orgel in Ostfriesland. Sie stammt aus dem Jahr 1983, wurde mehrmals restauriert und im Jahr 1987 endgültig fertiggestellt.
Die Kirche ist in den Sommermonaten außerhalb der Gottesdienstzeiten montags bis freitags zu besichtigen. Es werden auch Führungen angeboten.
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Evangelisch reformierte Kirche
Die heutige reformierte Kirche gilt als Nachfolgebau der Liudgerikirche.
Die Pastoren der Gemeinde kauften 1763 ein Grundstück und stellten so die Kirchenleitung vor vollendete Tatsachen. Daraufhin wurde der Neubau beschlossen und es wurde in den Jahren 1785 bis 1787 die heutige Kirche in Form eines griechischen Doppelkreuzes erstellt. Der Barockbau lehnte sich an die Form anderer Kirchen an, z.B. die Amsterdamer Norderkerk.
Sie wurde als typische Predigtkirche ausgeführt, das heißt ohne Altar und ohne Kruzifix und andere Darstellungen.
Heute wird die Kirche neben den Gottesdiensten auch für Konzertaufführungen genutzt.
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Sankt Marien
Die Kirche Sankt Marien steht mitten in der ostfriesischen Stadt Marienhafe.
Der erste Bau war eine Holzkirche, die vermutlich vor dem Jahre 800 gebaut wurde. In den Jahren 1000 bis 1050 stand der Gemeinde eine Kirche aus Tuffstein für die Gottesdienste zur Verfügung. Der Tuffstein der Kirche wurde beim Abbruch als Baumaterial verkauft.
Wann genau der Baubeginn der heutigen Kirche war, ist nicht festgehalten worden, dürfte allerdings im 13. Jahrhundert liegen.
Es entstand eine dreischiffige Kreuzbasilika mit einem sechsstöckigen Turm. Der Seeräuber Klaus Störtebecker soll in den Jahren1396 bis 1400 in dem Kirchturm gelebt haben. Daher hat der Turm auch seinen Namen: Störtebeckerturm.
Nachdem Marienhafe als Handelsstadt an Bedeutung verloren hatte, begann der Verfall der Kirche, bis sie 1829 nach verschiedenen Beschädigungen auf das heutige Maß zurückgebaut wurde.
Heute sind in dem Turm ein Kirchenmuseum und die Störtebeckerkammer untergebracht. Als besondere Ausstattungsgegenstände sind unter anderem die Barockorgel von 1710-1713, das Taufbecken von 1250 und die Kanzel von 1669 erhalten.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Sankt Michael
Die katholische Kirchengemeinde in Leer hatte es nach der Reformation sehr schwer, ein würdiges Gotteshaus zu erhalten.
Die Erwähnung erster katholischer Gottesdienste stammt aus dem Jahre 1700, als sie in Privatwohnungen stattfanden. Nach vielen Einsprüchen durch die Protestanten erlaubte erst der preußische König den Bau einer kleinen Kirche.
Nachdem diese zu klein geworden war, wurde 1775 die endgültige Genehmigung zum Bau der heutigen Kirche als schlichter Saalbau mit Walmdach erteilt, deren Weihe bereits am 15. Dezember 1775 gefeiert werden konnte.
Eine Erweiterung wurde 1951 vorgenommen.
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Zur Waage und Börse
Das Restaurant liegt in einem 1714 in norddeutschem Barock erstellten Gebäude, das bis 1946 als städtische Waage diente.
An Räumlichkeiten findet man die Bürgerstube, die Seefahrtsstube, das Kaminzimmer und den blauen Saal der Gräfin Anna. Die Räume werden auch für private und geschäftliche Feiern von 10 bis 140 Personen zur Verfügung gestellt. Bei geeignetem Wetter finden die Gäste zusätzlich auf der am Museumshafen gelegenen Terrasse Platz.
Die Speisekarte bietet Gerichte von ostfriesischer Hausmannskost bis zu internationalen Spezialitäten. Es wird aber auch Kaffee, Kuchen und Eis angeboten.
Geöffnet ist das Restaurant täglich (außer montags und dienstags). Warme Küche von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr und von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
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