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Centre Historique Medieval
This museum commemorates the battle of Agincourt fought in 1415 between the French and the English. It was a victory for the English, whose longbowmen defeated the heavily armoured French knights. The museum has displays of weaponry and armour (which can be handled), tableaux of the battle and videos of re-enactments. It is especially geared up for school groups and provides instruction sheets and a guide. The actual battlefield is nearby and the museum provides a map for visitors to walk round.
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Walmer Castle
Wie seine Nachbarschloss Deal, Camber und das nun verschwundene Schloss Sandown, wurde Walmer ab den 1530er Jahren von Heinrich, dem VIII. gebaut, der eine Invasion vom Kontinent erwartete. Es weist genauso das Kleeblatt-Aussehen auf, welches dabei half, das Schloss gegen Kanonenkugeln zu verteidigen und welches Schussplattformen für Gegenfeuer bereitstellte. Verteidigung blieb an der Südküste über die Jahrhunderte hinweg ein wichtiges Thema und Walmer hatte regelmäßig Garnisonen. Es weist heute eine exzellenten Reparaturstatus auf, weil es 1706 die offizielle Residenz von Lord Wardens von den fünf Häfen wurde. Berühmte Besitzer dieser ehrenvollen Stellung schließen den Herzog von Wellington, Winston Churchill und die Königin Mutter ein. Wellington starb hier und es gibt eine Ausstellung seiner persönlichen Sachen. Man kann sich die offiziellen Räume ansehen, die Lord Warden über die Jahre ausgestattet hat. Es gab auch extensive Gärten außerhalb, die Eibenhecken und Gewürzbeete waren beachtenswert. Der Königin Mutter Garten wurde während ihrer Amtszeit angelegt und ist besonders attraktiv.
Das Schloss wird vom Englischen Erbe betrieben. Die Öffnungszeiten variieren im Jahr und finden sich auf der Webseite, auf der es auch Informationen über den Zugang für behindertengerechte Einrichtungen gibt. Man sollte etwa 2 Stunden für den Besuch einplanen, der ohne Führung, dafür mit einem Audio-Guide ist, was im Eintrittspreis enthalten ist. Erfrischungen und ein Laden gibt es ebenfalls.
Die Eintrittspreise sind der Webseite zu entnehmen.
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Deal Castle
Deal ist ein Schloss aus einer ganzen Serie, die in den 1530er Jahren von Henry, dem VIII als Verteidigung gegen eine Invasion vom Kontinent gebaut wurde. Anders als die Normannischen Schlösser mit ihren Verstecken und hohen Vorhangmauern, folgen diese einem anderen Stil: wenig Anstieg und mit Kleeblatt-Aussehen. Diese abgerundeten Kleeblattmauern schützten vor Kanonenkugeln, welche abgelenkt wurden und dienten ebenso als Waffenplattform für die Verteidigung. Das Aussehen bedeutete ebenso, dass alle Ecken geschützt waren und sich ein vernichtendes Kreuzfeuer anbot. Es gab und gibt immer noch nur einen Eingang, der durch einen Graben und Mordlöcher gut geschützt ist.
Obwohl die Invasion in den 1530ern nicht verwirklicht wurde, bedeuteten spätere Gefahren in späteren Jahrhunderten, dass Deal fast konstant von Garnisonen bewacht wurde und nie zu einer Ruine zusammen fiel. Heute wird das Schloss vom Englischen Erbe verwaltet. Das gesamte Schloss kann besichtigt werden, eine Stunde sollte man sich dafür Zeit nehmen. Es ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr (17.00 Uhr samstags) von April bis September offen. Erfrischungen sind erhältlich. Für körperlich Eingeschränkte ist der Zutritt möglich. Auf der Webseite findet man weitere Informationen.
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Beffroi
A l'origine, tour de guet, ce beffroi a été construit dans un premier temps en 1112 et détruit, puis un deuxième beffroi fut élevé en 1383.
Au cours de l'histoire, il fut incendié, réparé, puis dynamité pendant la seconde guerre mondiale et enfin reconstruit pour la troisième fois en 1958.
En 2004, il a été classé Monument Historique et, au titre du patrimoine mondial de l'humanité, par l'UNESCO en 2005.
Ce beffroi possède un carillon de 50 cloches. Pas moins de 193 marches doivent être gravies afin d'atteindre son sommet à 47 mètres du sol, d'où l'on domine le "lion des Flandres".
Il abrite, aujourd'hui, l'office de tourisme, l'Espace Beffroi tourné vers les activités culturelles de la ville, les écoles de dessin et de musique municipales.
Tarifs adultes : 2 €
Ouvert toute l'année sauf le dimanche
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Howletts Wild Animal Park
Howletts Wildtierpark wurde von John Aspinall gegründet. Auf 36 Hektar können die Besucher seltene und gefährdete Tierarten wie sibirische Tiger, Schneeleoparden und Gorillas beobachten. Die Tierpfleger führen Schaufütterungen durch. Auf dem Gelände findet man ein Restaurant, einen Vortragssaal, Toiletten und einen Souvenirladen. Im Schatten des Familienwohnsitzes befindet sich auch die letzte Ruhestätte von John Aspinall. Der Wildpark ist anerkannt gemeinnützig (registered charity).
Öffnungszeiten:
Täglich außer am ersten Weihnachtsfeiertag
Sommer:
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Winter:
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Letzter Einlass jeweils 90 Minuten vor Schließung
Eine Jahreskarte kostet GBP 41 (EUR 55)
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Westgate Gardens
Die Westgate Gardens liegen am Rand der Altstadt in der Nähe des West Gate Towers. Der mäandrierende River Stour bietet dort gute Bedingungen für Enten, Schwäne und Moorhühner. Die Geschichte der Gärten reicht bis 1886 zurück, wo Stephen Williamson den West Gate Tower erwarb und dann westlich von diesem die Gärten anlegen ließ. Weitere Sehenswürdigkeiten im Park sind die 200 Jahre alte Platane und mittelalterliche Ruinen.
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Eastbridge Hospital and Greyfriars Chapel
Besucher können die Chantry Kapelle, die Greyfriars Kapelle, das Gewölbe, das Refektorium, den Franziskaner Garten und die Pilgrim's Kapelle besichtigen.
Das Eastbridge Hospital ist das ganze Jahr von Montag bis Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet und die Greyfriars Kapelle mit dem Franziskaner Garten ist von Ostern bis Ende September von Montag bis Samstag zwischen 14:00 bis 16:00 Uhr zugänglich.
Der Eintritt ist kostenlos, Spenden werden aber dankend angenommen.
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Smallhythe Place
Smallhythe Place stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist eine Holzkonstruktion. Man vermutet, es war zu den Zeiten, als das Meer weiter ins Land reichte und Smallhythe einen geschäftigen Hafen hatte das Haus des Hafenmeisters. Berühmtheit erlangte es im Zusammenhang mit der Hofschauspielerin Ellen Terry in viktorianischer Zeit. Sie bewohnte das Haus von 1899 bis 1928. Kostüme und andere Erinnerungsstücke ans Theater werden nun ausgestellt. Auch der Garten mit seinen Rosen sowie Obst- und Haselnussbäumen kann besucht werden. Die reetgedeckte Scheune wird heutzutage als kleines Theater genutzt. Das Management der Anlage hat der National Trust übernommen. Man findet ein kleines Café und Parkmöglichkeiten in der Nähe. Die Anlage ist auch für Gehbehinderte geeignet.
a–ffnungszeiten 2008:
15. März bis 26. Oktober
Montag, Dienstag, Mittwoch, Samstag, Sonntag
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
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Kent and East Sussex Railway
Die Schmalspureisenbahn erschließt über 10,5 Meilen das ländliche Rother-Tal von Tenterden bis Bodiam mit Halten in Rolvenden, Wittersham Road, und Northiam. Tenterden wurde beim großen Eisenbahnbau im neunzehnten Jahrhundert nicht erschlossen. Erst 1900 eröffnete die Nebenstrecke der Rother Valley Bahn. Schmalspurbahnen auf Nebenstrecken wurden meist als einfache, nicht so haltbare Konstruktionen begonnen. Mit Gewinnen aus dem Betrieb wäre dann eine Verbesserung möglich. Bis zur Verstaatlichung 1948 im ursprünglichen Zustand erhalten, wurde der verlustreiche Betrieb zunächst 1954 für den Personenverkehr und 1961 auch für den Güterverkehr geschlossen. Dank einiger Eisenbahnliebhaber wurde die Demontage verhindert und die Gleise konnten wieder hergerichtet werden. So konnte 1974 und 2000 Teilstücke wieder eröffnet werden.
Heutzutage wird die Bahn mit Dampflokomotiven als Touristenattraktion betrieben. Zu den Besonderheiten gehören der Weihnachtsexpress und der elegante Speisewagen, der gelegentlich dem Zug hinzugefügt wird. Ein Hop-on-hop-off Fahrschein erlaubt dem Touristen, die Fahrt an beliebigen Stellen zu unterbrechen. An den Endstationen stehen Gratisparkplätze zur Verfügung. Der Fahrplan kann auf der Webseite eingesehen werden.
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Talbot House
Het museum Talbot House is als een tentoonstelling opgevat.Het is als het ware een groot plakboek dat je, samen met Tubby Clayton, de stichter van Talbot House, kan doorbladeren. Het Talbot House was vroeger een ontmoetingscentrum voor vele Britse soldaten en was een plaats waar de soldaten achter het front konden uitrusten.
Het huis ontleent zijn naam aan de gesneuvelde officier Gilbert Talbot, die zoon was van de Anglicaanse bisschop van Winchester. Het Talbot House is nog steeds in dezelfde toestand als in het jaar 1917 en je krijgt een duidelijk beeld hoe de sfeer in de oorlogsjaren moet geweest zijn. Sinds 1973 is het Talbot House een beschermd gebouw geworden. Voor de bezoekarrangementen, raadpleeg je best de homepage.
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