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Pfarrkirche Heiliger Petrus und Paulus
Die römisch-katholische Pfarrkirche "Heiliger Petrus und Paulus" befindet sich in der Gemeinde Ulmerfeld, im niederösterreichischen Bezirk Amstetten. Die im barocken Stil erbaute Kirche besitzt einen neugotischen, spitzen Turm aus dem Jahr 1895.
In den Jahren 1951-53 wurde dem Gebäude ein neues Langhaus hinzugefügt.
Zu sehen gibt es unter anderem einen gotischen Chor mit Epitaphen, einen goldenen Altar und ein Sgraffiti über dem Hauptportal.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Bahnhof St Valentin
Der Bahnhof von St Valentin an der Westbahnstrecke besteht seit 1858. Er ist seit jeher ein Umsteigeknotenpunkt für Nebenbahnstrecken. Vom Bahnhof verlaufen Bahnlinien ins Mühlviertel über Perg oder nach Steyr im Ennstal. Der alte Bahnhof wurde ganz abgerissen und durch einen neuen ersetzt. Im Warteraum gibt es einen Selbstbedienungsimbiss und die Sparda Bank. Das Umsteigen auf die Postbusse erfolgt direkt am äußeren Bahngleis.
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Stift Sankt Florian
Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian sollte nach die Sage um rund 800 errichtet sein, oberhalb des Grabstätte vom den Martyrer Floranius. Das Stift St. Florian zählt zu den eindrucksvollsten Barockanlagen Österreichs. Stiftsführungen sind möglich von Ostern bis Allerheiligen 10:00, 11:00, 12:00, 14:00, 15:00, 16:00 (ab 10 Personen) und dauern 60 minuten. Sie besuchen dann die Basilika, Bruckner Sarkophag, Bibliothek, Marmorsaal, Altdorfer-Altar. Dauer: 60 Minuten
Preis: Einzelbesucher Erwachsene: € 7,00. Schüler bis 18 Jahre: € 3,00
Gruppen gegen Voranmeldung ganzjährig jederzeit:
Gruppenpreis (ab 20 Teilnehmer): € 6,00
Schülergruppen (bis 10 Jahre): € 2,20
Schülergruppen (bis 18 Jahre): € 2,70
Studentengruppen: € 5,00
Außerdem gibt es Themenführungen, sie sind von der Website zu entnehmen.
Erwähnenswert sind viele Veranstaltungen: die St. Florianer Brucknertage beim Verein "Brucknertage St. Florian" und die Sängerknabenkonzerte
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Märchenwald Steiermark
Der Märchenwald Steiermark in Judenburg ist mitten in der Landschaf gelegen. Er bietet 35 gestaltete Märchen und zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder.
Attraktionen sind 100 Märchenfiguren und 30 Burgen, ein Labyrinth, ein Wikingerschiff sowie ein Indianerdorf. Die längste Rutsche der Obersteiermark befindet sich hier. Angeboten werden für die Kinder Elektroautos, Eselreiten, ein Puppenhaus für Puppenmamas, eine Babywippe und Krabbelstube für die Kleinsten. Für Erlebnisse sorgt auch ein Indianer-Fort mit Goldgräbercamp sowie ein Riesentrampolin.
Der Gastgarten mit Kinderspielbereich ist überdacht. Die Kinder können Dreiradler, Sandkisten, Rutschen, Hutschen und andere Dinge benutzen.Verschiedene Feiern werden im Märchenwald ausgetragen. Gelegentlich findet Kasperletheater statt.
Für Übernachtungen sorgen der Gasthoff Sonnenhof und das Murtaler Bauernhaus, die sich in der Nähe befinden.
Geöffnet ist der Märchenwald von Anfang April bis Ende November 2006 täglich von 8.30 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung.
Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahre 7,50 Euro,
Schulklassen und Kindergartengruppen bezahlen 4,50 Euro.
Es gibt Gruppenermäßigungen ab 20 Personen mit 5,50 Euro.
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Messe Wels
Das Messegelände Wels bietet Messen und Ausstellungen auf einer Gesamtfläche von 60.230 qm in 21 Hallen und im 97.810 qm großen Freigelände.
Es besteht aus dem Messezentrum Ost mit 8 Messehallen und mehreren Restaurants, dem Messezentrum West, in dessen 10 Hallen und dem Foyer Fach- und Publikumsmessen stattfinden, und dem Messezentrum NEU, das auch für sehr große und hohe Objekte geeignet ist. Diesem angeschlossen sind Tagungs- und Kongressräume. Ein weiteres Tagungs- und Kongresszentrum befindet sich im Europacenter. Veranstaltungen verschiedener Art können in der Stadthalle und der Rotax-Halle durchgeführt werden.
Erreicht werden kann das Messegelände mit dem Pkw über verschiedene Autobahnen (Abfahrt Wels West oder Wels Nord). An den verschiedenen Messehallen sind Parkplätze vorhanden. Vom Hauptbahnhof Wels aus besteht ein kostenloser Zug-Pendelverkehr zur Messehaltestelle.
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Kaiservilla
Die Kaiservilla ist die ehemalige Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth von Österreich. Erzherzogin Sophie kaufte 1853 das Anwesen als Hochzeitsgeschenk für das kaiserliche Paar. Die Villa ist umgeben von einem Park in englischem Stil , ein Cottage im Tudorstil und diverse Nebengebäude umgeben.
Villa und Parkanlage sind während der Sommermonate öffentlich zugänglich. Innerhalb der Kaiservilla gilt ein Film- und Fotografierverbot.
Die Öffnungszeiten, Informationen über die stündlichen Führungen (in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch) und Eintrittspreisen, so wie eine Wegbeschreibung zur Kaiservilla erhält man auf der Webseite der Kaiservilla.
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Welser Innenstadtkriterium
Das Welser Innenstadtkriterium wird im Jahre 2012 zum insgesamt 14. Mal durchgeführt. Dieses führt unter anderem durch die Innenstadt von Wels. Dieses Events wurde in den vergangenen Jahren von etwa 10.000 Zuschauern besucht und seit kurzem wird auch ein Damenkriterium organisiert. Von der Videowall aus oder vom VIP-Zelt kann man den Athleten ebenfalls zuschauen und sich vom Catering umsorgen lassen. Auch für den Nachwuchs wird ein Junior Grand Prix, der über 20 Runden geht, angeboten. Aufgrund dessen, dass die Innenstadt großräumig gesperrt wird, sind Parkplätze nur in den Außenbezirken vorhanden. Nähere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Salzwelten Hallstatt
Die Salzwelten Hallstatt gelten als das älteste Salzbergwerk der Welt. Funde die dort gemacht wurden beweisen, dass hier bereits seit 7.000 Jahren Salz abgebaut wird.
Das ehemalige Knappenhaus ist heute der Zugang für die Besucher. Hier erhält man die Schutzkleidung für den Besuch in den Stollen, in welchem noch heute Salz abgebaut wird.
Zu Fuß und über mehrere Holzrutschen- die Längste misst 64 Meter und ist mit einer Radarmessung ausgestattet, so dass man sieht, wie schnell man war - geht es immer tiefer in den Berg hinein. Man erhält unterwegs Informationen über die Art der Salzgewinnung und über den Mann im Salz.
Bei der Tour wird außerdem eine Multimediashow an einem unterirdischen Salzsee gezeigt.
Die Führungen werden von Ende April bis Anfang November durchgeführt, nähere Einzelheiten dazu findet man auf der Homepage, ebenso die Preise. Außerdem werden regelmäßig Sonderführungen angeboten.
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Freilichtmuseum Keltendorf
Von 15. April bis 31.Oktober kann das 'Freilichtmuseum Keltendorf' in der oberösterreichischen Marktgemeinde Mitterkirchen im Machland täglich in der Zeit von 9:00 bis 17:00 besichtigt werden.
In der hallstattzeitlichen Dorfanlage mit seinen 20, ohne heutige technische Hilfsmittel nachgebauten, Gebäuden, wird das Leben der Menschen nachvollzogen, die vor mehr als 2.700 Jahren im Machland gelebt haben. Ein begehbares Hügelgrab vermittelt einen Einblick in das Begräbnisritual der Zeit um 700 Jahre vor Christi.
Außerdem werden Betätigungsmöglichkeiten für Kinder, mittels handwerklicher Fähigkeiten unserer Urvorfahren, wie 'Brot backen', 'Metallschmuck herstellen', 'Bogen bauen' oder auch ein 'Töpferkurs' angeboten.
Die Eintrittspreise für Erwachsene betragen 5 Euro und Kinder zahlen 3 Euro. Für Familien gibt es eine Familienkarte zum Preis von 10 Euro.
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Pfarrkirche Euratsfeld
Die Pfarrkirche Euratsfeld im niederösterreichischen Mostviertel wurde im 13.Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.
Die spätgotische Hallenkirche gilt als Wahrzeichen des Ortes und bietet dem Besucher unter anderem mittelalterliche Glasgemäldescheiben, ein Bildnis des Heiligen Florian (Martin Johann Schmidt - 1770), sowie eine Holzskulptur des Kirchenpatrons.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurden einige Innenrenovierungen durchgeführt, beginnend mit der Aufstellung eines neuen Hochaltars, Neugestaltung von Sakristei, Oratorium und Empore, bis zur Erneuerung der Bänke und der Orgel.
Parkplätze sind vorhanden.
Die aktuellen Gottesdienstzeiten sind der Homepage zu entnehmen.
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