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So, 12.10
Mo, 13.10
Von Sonntag12.10.14 bis Montag13.10.14

Gut Sunder

Hotel3
Sunder 1 29308 Winsen / Aller Deutschland
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Ambiente

Ambiente

Das griechische Restaurant Ambiente in Winsen / Aller bietet seinen Gästen von Montag bis Samstag einen preiswerten Mittagstisch entweder mit einem frischen Salat oder einer Tagessuppe an. Die Zubereitung der Mahlzeiten im Ambiente hat sich der traditionellen hellenischen Küche mit mediterranem Einschlag verschrieben. Eine Extrakarte Kids Menüs ist für die Kleinsten vorgesehen. Weiter enthält die umfangreiche Speisekarte Suppen, frische Salate, kalte und warme Vorspeisen, authentische griechische Gerichte und Spezialitäten des Hauses. Überbackene Gerichte, Pfannengerichte und Spezialitäten vom Grill, italienische Nudelgerichte, so wie Fischgerichte und Desserts vervollständigen das Angebot. Platten für zwei Personen wie die Ambiente Platte mit Gyros, Suflaki, Lammkoteletts, Leber und Schweinesteaks oder die anspruchsvolle Akropolis Platte mit Lamm-, Rinder- und Schweinefilets und Putensteaks sind die Highlights der kulinarischen Zusammenstellungen. Die Weinkarte enthält ausgesuchte offene griechische Weiß- und Rotweine. Für Raucher sind extra Räumlichkeiten vorhanden und im Sommer kann man bei entsprechenden Temperaturen auf der Terrasse speisen.

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Kalandstube

Kalandstube

In einem aus dem Jahre 1781 stammenden niedersächsischen Zweiständerhaus ist die Kalandstube in Winsen / Aller beheimatet. Der Name der Restauration leitet sich von der Kalandsbruderschaft in Celle ab. Die Hofstelle war den Kalandsbrüdern abgabepflichtig die sich regelmäßig am ersten eines Monats trafen, um in gegenseitiger Unterstützung ihre Probleme zu besprechen und ein Mahl zu halten. Heute werden in dem historischen Gebäude frisch zubereitete Gerichte aus der regionalen deutschen Küche, selbst gebackene Kuchen und Torten und hausgemachte Eis-Spezialitäten dem Gast angeboten. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen die alten Eichenbalken und ein offener Kamin. Ein barrierefreier Zugang erleichtert den Zugang für Personen ohne fremde Hilfe und ohne jegliche Einschränkung. Für Tagungen, Seminare und Familienfeiern steht außerdem ein Speicher zur Verfügung, in dem vom rustikalen Buffet bis zum festlichen Menü die ganze Bandbreite der Gastronomie zum Einsatz gelangt. In den Sommermonaten lädt im Schatten von Eichenbäumen eine Gartenterrasse mit einem Kinderspielplatz zum Verweilen ein. Die Informationen über die Öffnungszeiten und das Speisenangebot findet man auf der Homepage.

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Sankt Laurentius

Sankt Laurentius

Die Kirche Sankt Laurentius ist in Schwarmstedt im niedersächsischen Heidekreis im Aller-Leine-Tal beheimatet. St. Laurentius gehört zu den verlässlich geöffneten Kirchen und kann ganzjährig von 10:00 bis 17:00 Uhr besichtigt werden. Der Namenspatron der Kirche starb im Jahre 258 in Rom unter Kaiser Valerian als Märtyrer. Die erste Erwähnung einer Kirche in Schwarmstedt (ecclesia swarmstede) datiert aus dem Jahre 1165, während das heutige Gotteshaus im gotischen Stil um 1510 als dreischiffige Hallenkirche errichtet wurde. Der Baustil des Turmes deutet auf romanischen Ursprung hin, in ihm hängen zwei Glocken aus dem Jahre 1922. Zur Innenausstattung gehören ferner ein Taufstein von 1528, die Renaissancekanzel von1608 und der Orgelprospekt aus dem 18. Jahrhundert. Fresken aus dem frühen 16. Jahrhundert wurden an der Ostseite des Chorbogens in den Jahren 1971 bis 1972 gefunden. Ferner sind Epitaphe aus dem 16. bis 19. Jahrhundert und ein spätgotischer Marienaltar vorhanden. Das neue Orgelwerk mit 17 Registern stammt aus dem Jahre 1978. Führungen werden nach Absprache mit dem Pfarrbüro durchgeführt.

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Zur Heideblüte

Zur Heideblüte

Das Restaurant Zur Heideblüte liegt in der Samtgemeinde Hambühren im Ortsteil Ovelgönne direkt an der Kreuzung der B214, die von Celle zur Autobahn A7 und der Kreisstraße, die nach Winsen an der Aller führt. Hambühren ist eine niedersächsische Gemeinde im Landkreis Celle. Die Gaststätte mit Biergarten ist vom Hauptbahnhof Celle mit dem Bus Richtung Ovelgönne - Wietze Linie 6-85, Haltestelle Strandbad zu erreichen. Die Speisekarte ist saisonal ausgerichtet mit Höhepunkten je nach Jahreszeit. Pfifferlingswochen lösen die Spargelzeit ab und im Herbst kommen Wild aus heimischen Wäldern, zur kalten Jahreszeit Grünkohl und Gänsebraten auf den Tisch. Die Genießer Menüs bestehen aus drei bis fünf Gängen mit Tomaten-Mozarellatürmchen, Safransüppchen, gebratenes Snapperfilet, rosa gebratene Entenbrust und Erdbeer-Kiwisalat. Außerdem kreiert der Küchenchef ein Überraschungsmenü und es werden auch Kochkurse angeboten. Die Öffnungszeiten und aktuelle Informationen sind den Internetseiten zu entnehmen.

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Kreuzkirche

Kreuzkirche

Die Kreuzkirche in Eickeloh an der Aller liegt an der Landesstraße 190 und gehört zur Samtgemeinde Ahlden mit Verwaltungssitz in Hodenhagen zwischen Walsrode und Schwarmstedt. Sie wurde in den Jahren von 1867 bis 1868 von dem hannoverschen Kirchenbaumeister Conrad Wilhelm Hase errichtet und ersetzte die Kapelle Zum Heiligen Kreuz, die Grablege derer von Hodenberg wurde, als Pfarrkirche. Sie ist ein Beispiel für die in dieser Zeit einsetzende Neugotik in der Baukunst. Auffallend sind im Innenraum die Kanzel und der Altar aus glasierten Ziegelsteinen, die mit reliefartigen Verkörperungen aus der biblischen Geschichte geschmückt sind. Die fast 150jährige Orgel wurde im Jahre 1988 restauriert. Der Taufstein, das älteste Inventar der Kreuzkirche, wurde von der alten Kapelle übernommen und ist somit älter als das Gotteshaus. Neueren Datums ist der Kronleuchter aus dem Jahre 1993. Der Ursprüngliche verschwand vor 20 Jahren spurlos. Die Kirche kann nach Anmeldung im Pfarrbüro besichtigt werden. Weitere Informationen sind den Internetseiten zu entnehmen.

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Zum Heiligen Kreuz

Zum Heiligen Kreuz

Die Kirche Zum Heiligen Kreuz in Eickeloh gehört zur Samtgemeinde Ahlden mit Verwaltungssitz in Hodenhagen zwischen Walsrode und Schwarmstedt. Im Jahre 1296 entschloss sich der Edelherr Heinrich von Hodenberg für den im Jahre 1248 angelegten Friedhof aufgrund einiger Unglücksfälle beim Kirchgang die Kirche zum Heiligen Kreuz den Eickeloher Bürgern zu stiften. Er ersparte ihnen den durch Hochwasser gefährdeten und gefährlichen Fußmarsch zur Kirche in Ahlden. Bis zum Jahre 1868 diente sie der Gemeinde als Gotteshaus. Dann übernahm die Familie von Hodenberg die Kirche und baute sie zur eigenen Begräbnisstätte um. Im Laufe der Zeit verfiel die Kapelle zusehends, bis sie in den Jahren von 1997 bis 1999 unter Leitung der Denkmalpflege aufwendig restauriert wurde. Bei diesen Maßnahmen legten die Restauratoren im Innenraum 16 Weihekreuze frei und es kamen Reste von Bemalungen aus der Zeit vor der Reformation zum Vorschein. Die Kirche ist im gotischen Backsteinbau errichtet, hat im Innenraum des Chores ein Kreuzgratgewölbe und im Kirchenschiff eine Holzbalkendecke. In den Sommermonaten wird sie wieder als Kirche genutzt und kann nach Anmeldung im Pfarrbüro besichtigt werden.

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