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Ferienhof Schluis
Bed & Breakfast0Schluisweg 26409 Wittmund Deutschland
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1 Bewertungen
83
1 Bewertungen
90
Bewertungen Ferienhof Schluis
wunderschön und familär- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Freund/in
Tui-Tante (40)
19.10.2011
Ausgezeichnet
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Modellstadt Bremerhaven
Im Fischereihafen ist in einer ehemaligen Gießereihalle einer Werft die die Modellstadt Bremerhaven entstanden. Hier gibt es neben einer 615 qm großen Modellanlage, in der naturgetreue Bauten der Stadt Bremerhaven zu sehen sind, auch Objekte zum Mitmachen. Dazu gehören ein 160 qm großes Wasserbecken, in dem man ferngesteuerte Schiffe lenken kann und eine 75 qm Fläche, auf der man funkgesteuerte Modell LKW`s durch einen Parcour bewegen kann. Im Bistro können auch Familienfeiern und andere Veranstaltungen ausgerichtet werden.
Die Eintrittspreise sind auf der Webseite ersichtlich.
Öffnungszeiten:
täglich 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Montag ist Ruhetag
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Der Rettungsschuppen
Der Rettungsschuppen am Hafen von Greetsiel erlaubt von der Terrasse einen Blick auf die im Hafen liegenden Krabbenkutter. Ein- und auslaufende Schiffe kann man bei einem Cocktail oder einem Snack beobachten. Circa 50 verschiedene Whisky-Sorten, 15-30 jährige Edelbrände und diverse Biersorten führt das Bistro im Angebot. Musikbands spielen jeden zweiten Mittwoch im Monat auf und Verkostungen von Whisky und anderen Getränken werden in Abständen präsentiert. Eine Spezialität des Hauses ist die Trinkschokolade mit Trüffel-Pralinen. Die Internetseiten bieten die Möglichkeit, die Öffnungszeiten und das Datum der Veranstaltungen zu erkunden.
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Ortsrundgang Greetsiel
Dieser Rundgang durch Greetsiel beginnt am Parkplatz an der Mühlenstraße in der Nähe der Zwillingsmühlen.
Zunächst passiert man die Brücke Richtung Ortsmitte und hält sich dann nach rechts und biegt in den Schatthauser Weg mit Nationalpark-Haus und dem Amtsmannhaus ein. Überquert man nun die Brücke am Ende des Marktes, kann man nach rechts einen Abstecher entlang der Hafenpromenade und den Liegeplätzen der Fischkutter machen.
Ansonsten folgt man dem Kalvarienweg in Richtung des Erlebnisbades Oase. Von dort führt die Straße Sandpadd zurück zum Ortskern. Vorbei an der Kirche erreicht man über das Siel den Markt mit seinen gut erhaltenen alten Häusern.
Von hier aus führt die Mühlenstraße zurück zum Ausgangspunkt.
Ortsführungen werden durch die Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel angeboten.
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Alter Dorfkrug
Im Wiefelsteder Ortsteil Gristede, direkt bei den Sportanlagen befindet sich in einem typischen Ammerländer Bauernhaus der Dorfkrug.
Die typische Ammerländer Küche steht hier auf der Karte, aber auch eine Vielzahl von Schnitzelgerichten, vegetarischen Gerichten und Fondue. Eine sehr große Auswahl an Tee wird geboten, außerdem kann man hier sein Bauerndiplom machen.
Kinder sind gern gesehene Gäste und erhalten eine besondere Aufmerksamkeit. Auch Hunde sind willkommen. Im Sommer kann man im Biergarten Platz nehmen und auch ein Nichtraucherbereich befindet sich in den Räumlichkeiten des Restaurants.
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag nur auf Anmeldung bzw. für Gruppenveranstaltungen.
Mittwoch und Freitag ab 17 Uhr geöffnet: Abendkarte und Schnitzelkarte
Samstag ab 17 Uhr geöffnet: Abendkarte
Sonntag ab 11.30 Uhr geöffnet: Mittagkarte und Abendkarte
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Moor- und Fehnmuseum
Südlich von Barßel im Ammerland liegt das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn. Das Museum liegt direkt an einer Hauptstraße und ist gut ausgeschildert.
Zu Beginn des Museumsbesuchs kann man sich in der Teestube direkt neben dem Museum stärken. Das Museum und die Teestube befinden sich einem Kanalwärterhaus (Baujahr 1896) und in dem 1993 neu gebauten Fehnhaus. Die Daueraustellung besteht aus sieben Stationen, von denen sich einige auf einem 1,5 Hektar großen Außengelände befinden. Auf diesem Außengelände ist neben einem Moorlehrgarten auch ein Maschinenpark mit alten Maschinen zum Torfabbau zu finden. Zusätzlich gibt es regelmäßig Sonderausstellungen auf dem Museumsgelände.
Das Museum ist ab Mitte März bis Ende Oktober von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Montags ist das Museum geschlossen. Im Winter können sich nur Gruppen anmelden.
Die aktuell geltenden Eintrittspreise können auf der Website des Moor- und Fehnmuseums eingesehen werden.
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Evangelisch-reformierte Kirche Greetsiel
Die Evangelische Kirche in Greetsiel wurde in den Jahren 1380 und 1410 als Saalkirche aus Backsteinen gebaut. Dabei wurde der Turm getrennt neben die Kirche gesetzt. Sie war zunächst als sogenannte Eigenkirche der heiligen Maria geweiht.
Bis 1932 war die heute noch vorhandene, vergoldete Wetterfahne einer der Nullpunkte Ostfrieslands für die Katastermessung. Von Bombentreffern während der Angriffe auf Greetsiel im Zweiten Weltkrieg blieb die Kirche verschont.
Die ältesten Ausstattungsstücke in der Kirche sind die Kanzel von 1669 und die Empore mit der Orgel von 1738.
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Hafen
Der Emdener Hafen liegt an der Mündung der Ems in die Nordsee.
Seit ca. 800 Jahren wird dieser Platz für den Schiffsverkehr genutzt. Während bis zum 18. Jahrhundert überwiegend Handelsschiffe hier anlandeten, wandelte der Hafen sich ab dem 19. Jahrhundert in einen der größten Umschlagsplätze in Deutschland z.B. für Kohle und Erz für die Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Nach dem dortigen Strukturwandel verlagerten sich die Schwerpunkte auf Autos, Baustoffe, Windenergieanlagen und andere Massengüter.
Der Hafen besteht heute aus zwei Teilen, einmal dem Binnenhafen und zum anderen dem Außenhafen für die Seeschifffahrt. Auf einer Fläche von 730 ha und einer Kailänge von 11.7 km wurden 2005 ca. 5.5 Mio Tonnen Güter umgeschlagen.
Außerdem dient er als Fährhafen für die Insel Borkum und bietet Plätze für Sport- und Tourismusboote.
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Duc d´Alben
Seit 1986 bietet das Duc d´Alben unter einem Dach eine Mischung aus Cafe, Bistro und Restaurant sowie im Sommer einen Wein- und Biergarten.
Die Küche serviert diverse Fleischgerichte, Salate, Fisch, Pasta und diverse Vor- und Nachspeisen. Unter der Woche wird ein MIttagstisch geboten. Je nach Jahreszeit werden Veranstaltungen wie z.B Spargel- oder Grünkohlessen veranstaltet.
Desweiteren steht ein Caterinservice zur Verfügung.
Öffnungszeiten
täglich ab 11.30 Uhr
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Kreuzkirche
Die evangelisch reformierte Kreuzkirche steht mitten im ostfriesischen Ort Pilsum. Sie ist ein Nachfolgebau einer ersten Kirche, die aus Holz gebaut war.
Die heutige Kirche entstand im 13. Jahrhundert in verschiedenen Bauabschnitten. So wurde 1240 das Langhaus und zum Ende des 13. Jahrhunderts das Querschiff und der Chor errichtet. Ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert. stammt der Vierungsturm, der Jahrhunderte als Seezeichen genutzt wurde.
Nachdem sich dieser Turm auf Grund der Bodenverhältnisse immer mehr neigte, wurden die Glocken entfernt und in einem separaten, zweigeschossigen Glockenturm aufgehängt.
Nach der Reformation wurde die Kirche im Inneren umgestaltet und fast alle Einrichtungsstücke und Ausschmückungen entfernt bzw. übermalt.
Als sehenswertes Inventar sind das Bronzetaufbecken von Hinrich Klinghe aus dem Jahre 1469, die Kanzel von 1704 und die Orgel von 1694 von Ulrich Grotian zu nennen. Außerdem wurden einige Fragmente der ursprünglichen Wand- und Deckenmalerei freigelegt.
In den Monaten März – Oktober werden dienstags und donnerstags jeweils um 11:00 Uhr Führungen angeboten. In der Zeit von November bis Februar kann die Kirche sonntags nach dem Gottesd
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Evangelisch-reformierte Kirche Groothusen
Am Rande des Ortes Groothusen liegt die evangelisch reformierte Kirche. Die heutige Kirche hatte zwei Vorgängerbauten. Die erste war vermutlich aus Holz, während die zweite Kirche um 1200 aus Tuffstein gebaut wurde, der aus der Eifel herangefahren wurde.
Ein frei stehender Glockenturm wurde 1225 gebaut.
Da sich der Tuffstein nicht besonders für das Nordseeklima eignet, wurde ein Neubau erforderlich.
Unter Verwendung des alten Materials und neu gebrannter Backsteine konnte die Kirche 1425 fertiggestellt werden, wobei sie an den Turm angebaut wurde, den man ebenfalls mit Backsteinen umbaute.
Nach der Reformation wurde der Chor zugemauert und dient heute als Raum für Veranstaltungen und Ausstellungen.
Zu den wenigen erhaltenen Einrichtungsgegenständen gehören der Taufkessel von Ghert Klinghe aus dem Jahre 1454, die Kanzel aus dem 17. Jahrhundert und die Wenthiner Orgel von 1801.
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