mD-Hotel Walfisch

Am Pleidenturm 5 97070 Würzburg Deutschland
Hotel3
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Hotel mD-Hotel Walfisch

Beschreibung

Das Hotel Walfisch befindet sich in Würzburg, direkt am Main. Auch der Hofgarten und verschiedene Kirchen und weitere Sehenswürdigkeiten erreicht man nach wenigen Metern zu Fuß, aber auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es im Umkreis Geschäfte und Restaurants. Die Zimmer des Hauses sind eingeteilt in Einzelzimmer und Doppelzimmer und ausgestattet mit einem Badezimmer mit Dusche und Wanne sowie einem Haartrockner. Zudem gibt es eine Minibar, ein Telefon, einen Fernseher und ein Radio. Das Internet kann man via WLAN nutzen. Alle Zimmer sind mit Lärmschutzfenstern versehen und auf Wunsch sind Nichtraucherzimmer buchbar. Auch Zustellbetten werden gegen Gebühr in die Zimmer gestellt. Morgens hat man die Möglichkeit ein Frühstück in Buffetform zu sich zu nehmen. Parken kann man gegen Gebühr in der hauseigenen Tiefgarage und Haustiere dürfen mit in das Hotel gebracht werden. Für das leibliche Wohl sorgt ein Restaurant, welches eine regionale Küche anbietet. Bei schönem Wetter kann man auf der Sonnenterrasse Platz nehmen. Geschäftsleute können die Tagungsräume nutzen, die auch als Veranstaltungsraum umgebaut werden können.

Preisspanne

von ‎82€ bis ‎89€

Name

mD-Hotel Walfisch

Adresse

Am Pleidenturm 5, 97070, Würzburg Deutschland | 0,5 km vom Zentrum entfernt | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(931)35200 | Fax:+49(931)3520500 | Offizielle Homepage

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Klimaanlage,
  • Minibar,
  • Telefon,
  • Zimmersafe,
  • WLAN im Zimmer,
  • WLAN-Kosten in Zimmern

Hotelausstattung

  • Fahrstuhl,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Haustiere erlaubt,
  • Hotelbar,
  • Hotelsafe,
  • Tagungsräume,
  • Nichtraucherzimmer,
  • Restaurant,
  • Rezeption 24h,
  • Wäscheservice,
  • WLAN in der Lobby,
  • Waschmaschine,
  • Fax

Sportmöglichkeiten

  • Fahrradverleih,
  • Wanderwege

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 816 Bewertungen im Internet
78/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mithilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Mehr erfahren
  • andere Quellen (644) 644 basierend auf $ratings Bewertungen
    76/100
78 von 100 basierend auf 816 Bewertungen
Café Schönborn

Café Schönborn

Das Café Restaurant Schönborn liegt am Marktplatz von Würzburg, mit Blick auf die Marienkapelle. Auf zwei Etagen bietet das Lokal außer Kaffee und Kuchen auch Mittagsmenüs und kleine Imbisse an. Zu den warmen Speisen gehören unter anderem Schnitzel Wiener Art. Eine eigene Frühstücks- und Wochenkarte, die teils saisonale Gerichte offeriert, ergänzt das Angebot. Bei schönem Wetter besteht die Möglichkeit, auf der Außenterrasse zu sitzen. Weitere Informationen können auf der Internetseite nachgelesen werden.

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Museum am Dom

Museum am Dom

Das Museum am Dom befindet sich am Kiliansplatz in Würzburg. Das Gebäude, in dem sich das im Jahr 2003 eröffnete Museum befindet, wurde von 2001 bis 2003 saniert. In diesem Kunstmuseum werden etwa 300 Bilder und Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten ausgestellt. Informationen bezüglich der Öffnungszeiten, Führungen und Eintrittspreise sowie eine Liste aller ausgestellten Werke können auf der Homepage eingesehen werden.

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Rathaus

Rathaus

Das Gebäude des heutigen Rathauses stammt aus dem 14. Jahrhundert. Ein Teil des Gebäudes ist der Grafeneckart, ein Turm im romanischen Baustil welcher 1316 von der Kirche gekauft wurde. Damals diente es als Amtsitz des bischöflichen Schultheiß. Ebenfalls in diesem Gebäudeteil befindet sich der Wenzelsaal, der älteste weltliche Saal der Stadt. Heute wird er für Feierlichkeiten und Festveranstaltungen genutzt. 1659/60 wurde der rote Bau im Renaissancestil an der Westseite des Grafeneckart angebaut. Im Norden des Bauwerkes wurde das Karmeliterkloster angefügt. Im 19. Jahrhundert wurde das Kloster von der Stadt gekauft und gehört heute ebenfalls zum Rathaus. Neben den Amtsgeschäften eines Rathauses werden heute auch Ausstellungen in diesem Gebäude gezeigt.

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Neumünster

Neumünster

Das Neumünster in Würzburg ist angeblich über der Stelle gebaut, an der die drei Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan den Märtyrertod erlitten haben sollen. In der ersten Kirche sollen die beiden ersten Bischöfe von Würzburg beigesetzt worden sein. Nach Überlieferung ist sie 855 abgebrannt. In den Jahren 1058 bis 1063 wurde ein Kollegiatsstift eingerichtet und in diesem Zusammenhang die neue Kirche errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte waren immer wieder Restaurierungsarbeiten und Erweiterungen erforderlich. Mit der Säkularisierung 1802 wurde die Kirche zeitweise als Munitionslager genutzt. Danach wurde sie zur Nebenkirche des Domes, bis 1908 eine neu gegründete Gemeinde sie als Pfarrkirche übernahm. Bei einem Luftangriff am 16. März 1945 wurde sie stark beschädigt. Die Wiederaufbauarbeiten wurden umgehend in Angriff genommen und waren 1950 abgeschlossen. Sie wurde danach als Kathedralkirche genutzt und ist heute wieder eine Nebenkirche des Domes. In dem an der Kirche liegenden Kreuzgarten liegt der Dichter Walther von der Vogelweide begraben. Das Neumünster kann neben den Gottesdienstzeiten werktags von 6 bis 18.30 und sonntags von 8 bis 18.30 besucht werden.

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Plastisches Theater Hobbit

Plastisches Theater Hobbit

Das Theater Hobbit besteht seit dem Jahr 1976. Im historischen Petrinigewölbe finden mit 90 Sitzplatzmöglichkeiten Autorentheater für Kinder und Abendprogramme für Erwachsene statt. Die aktuellen Spielpläne und Programme entnimmt man der Website.

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Alte Mainbrücke

Alte Mainbrücke

Die älteste Brücke der Stadt Würzburg war bis 1886 der einzige Flussübergang der Stadt. Sie verbindet die Altstadt mit der Festung Marienberg. Ihre Anfänge gehen auf eine romanische Steinbrücke aus dem Jahre 1120 zurück. Sowohl zwei mittelalterliche Hochwasser als auch schwimmende Holzstämme, die flussabwärts transportiert wurden, beschädigten die Brücke mehrmals im irreparablen Ausmaß. Der komplette Neubau der Brücke fand von 1476 bis 1703 statt. Zeitweise waren Buden und Heiligen-Statuen im 18. und 19. Jahrhundert auf der befestigten Brücke angebracht, von denen im 20. Jahrhundert nur noch die Statuen restauriert wurden. Grundlegende Sanierungen fanden nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren 1976 und 1977 statt. Die heutige Brücke wurde aus Muschelkalk- und Natur-Steinen sowie Stahlelementen errichtet. Sie ist 185 Meter lang und besteht aus mehreren Bögen. Seit 1992 ist sie für den PKW- und LKW Verkehr gesperrt.

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