Dooyoo.de
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Der Autor vergibt die Maximalzahl von 5 Sternen. Er war "beeindruckt" von seinem Ausflug in den Nationalpark und findet, daß jeder, der ihn nicht besucht, "etwas verpasst". Es sei "einfach unglaublich was es dort alles zu entdecken gibt", und deshalb rät er: "unbedingt ankucken". Man könne im Park alte Vulkane sehen, deren Kalkablagerungen "toll" aussehen, und ebenso aktive Vulkane, bei denen es "verschiedene Lavaarten zu bewundern" gebe. Außerdem werden den Besuchern verschiedene Experimente vorgeführt. Das einzige Manko bestehe darin, daß man keine Genehmigung zur individuellen Parkbesichtig
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Polyglott Reiseführer
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Vulkanausbrüche schufen "vor kaum mehr als 200 Jahren" die "Feuerberge von Timanfaya", die der Polyglott-Reiseführer als siebten von insgesamt zwölf Top-Tipps beschreibt. So sind die "großen und kleinen Krater", die "Vulkanschlote" und "eingebrochenen Lavatunnel" die "eindrucksvollste Attraktion" Lanzarotes. "Berühmt" ist laut Reiseführer auch das "völlig leblose" "Tal der Ruhe". In der "unfruchtbaren Mondlandschaft" kann "kaum ein Strauch oder Kraut Fuß fassen" heißt es weiter. Dromedarkarawanen tragen den Touristen durch die "Lavawüste". Ein Nationalparkwärter führt "staunenden Besuchern" v
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Das Naturschutzgebiet Timanfaya, das auch "Feuerberge - Montañas del Fuego" gennannt wird, ist ein "riesiges, unwegsames Gebiet", welches sich im Süden der Insel befindet.
In den Park selbst gelangt man laut den Autoren mit dem Auto oder Reisebus, nachdem man den Eintritt entrichetet hat. Vom Zentrum des Parks starten Busse zu einem "cirka 20-minütigen Parcour" durch die Feuerberge. Die Bustour ist im Eintrittspreis inbegriffen. Auch wer "schon viele Jahre auf der Insel lebt", wird sich immer wieder vom Anblick "verzaubern" lassen, wenn auch die Busse "laut und unbequem" sind.
Die Autor
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Eckart Winkler berichtet über seinen Ausflug in den Timanfaya-Nationalpark, der als "größte Sehenswürdigkeit" Lanzarotes benannt wird. Mit dem "eigenen Wagen" darf man nicht hinein, man fährt die "spektakuläre Route" entlang der Vulkane mit einem Bus. An "besonders schönen Aussichtspunkten" darf fotografiert werden, aber es sei nicht erlaubt, den Bus zu verlassen. Am Ende der Fahrt käme noch das "restliche Pflichtprogramm", wobei "demonstriert" wird, welche Temperaturen in der Erde herrschen. Abschließend meint der Autor, die Fahrt sei "schon lohnend", er würde den Nationalpark aber lieber auf
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Der Autor erzählt zunächst vom "wirklich gut ausgestatteten Besucherzentrum", wo er "einen sehr eindrucksvollen einstündigen Film über die Entstehung" des Nationalparks gesehen hat. Der Park an sich sei "der absolute Höhepunkt" für Besucher der Insel. Die Struktuen und Formen seien "beeindruckend" - ebenfalls die "ständig wechselnden Farben" der Landschaft.
"Eindrucksvoll" können Besucher hier erfahren, wie heiß der Boden ist. Auf der Bustour durch den Park erfahre man das "unvergleichliche[.], geheimnisvolle[.] Landschaftsbild".
Auf einem Gipfel im Park gibt es ein "beeindruckend[es]" Res
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www.qype.com
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Der Autor beschreibt zunächst die Anfahrt, am besten wäre es von Yaiza aus, die Straße von dort aus "führt direkt" in den Nationalpark. Am Eingang sei der "Teufel" zu sehen, das Wahrzeichen des Timanfaya-Nationalparks. Zunächst einmal könnte man einen Kamelritt machen, den fand er auch recht "eindrucksvoll". Dann wurde er zu der "heißesten" Stelle im Park gebracht, wo es einige Demonstrationen hinsichtlich der Temperaturen gab. Er bekam auch "Steaks vom Vulkangrill" und sie schmeckten ihm "gar nicht mal schlecht". Das Essen im Restaurant des Parks fand er insgesamt "gut und reichlich". Abschli
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_Sonstige Community
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Der Autor fand den Besuch des Nationalparks insgesamt "beeindruckend". Er beschreibt zunächst die Anfahrt mit dem Mietwagen. Dann schildert er eine Demonstration, bei der vorgeführt wurde, "wie heiß" es in der Erde ist. Das war für ihn "sehr interessant" und die Wasserfontäne hat ihn besonders "beeindruckt". Es wurde auch die Möglichkeit angeboten, den Park mit einem Dromedar zu "erkunden". Er hat aber die Bustour vorgezogen, "der Blick", den er dabei auf die außergewöhnliche Landschaft werfen konnte, bleibt ihm "in Erinnerung". Abschließend bemerkt er, dass der Ausflug insgesamt "sehr interes
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Die Autoren berichteten, dass trotz Vorsaison im Park "die Hölle los" war. Sie empfehlen daher, "frühzeitig" hier hin zu fahren. Sie haben eine Busrundfahrt unternommen, welche "sehr informativ" war. Gleichzeitig empfehlen die Verfasser, sich auf die rechte Seite des Busses zu setzen, da man von hier den "besseren Blick" habe. Zugleich gebe es "mehrsprachige Erläuterungen" und man fährt auf "abenteuerlich kurvigen Straßen" durch die Vulkane. Nach der Rundfahrt gebe es noch "einige interessante Vorführungen". Danach weisen die Autoren auf eine Kamelsafari hin. Die Autoren bedauern es aber, dass
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Um der Landschaft auf Lanzarote "ihren Respekt zu zollen" besucht dier Autorin immer wieder den bekannten Nationalpark Timanfaya. Obwohl sie eher "nicht für organisierte Touren" ist, entschließsie sich den Park "mit dem Bus" für Besucher zu durchfahren. Sie berichtet weiter, dass dieses Gebiet auf sie wie eine "Mondlandschaft" wirkt. Auch das Essen in dem angeschlossenem Restaurant bezeichnet sie als ein "Highlight". Da im Inneren der Insel "noch eine solche Hitze" herrscht. kann man sein Essen direkt "auf dem Grill über einer Öffnung im Boden" zubereiten.
Die Autorin gibt Hinweise zur Anreise und schreibt, es gebe "gut asphaltierte Straßen", über die man zu dem Nationalpark gelangen könnte. Sie schildert seine Entstehung und informiert die Leser, dass das "große Areal", das heute von Lavamassen bedeckt ist, vor der Katastrophe zu dem "fruchtbarsten Teil" der Insel zählte. Aber nach den Vulkanausbrüchen hätte eine "unglaubliche Menge" an Lava dort gelegen. Sie beschreibt die Vulkane, wobei sie die "kleinen Öfchen (Hornitos)", die sich bilden, besonders "Interessant" findet. Der "größte Explosionskrater", "Der imposante Vulkankrater Corazoncillo"
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_Sonstiges Online-Lexikon
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Wie man auf dieser Seite erfährt, sind die bekannten Montañas del Fuego, zu Deutsch die Feuerberge Teil des Nationapark Timanfaya. Damit ist der Park Bestandteil "einer der größten Vulkanausbrüche der jüngeren Erdgeschichte". Während den fast sechs Jahren andauernden Ausbrüchen, entstanden in dem Gebiet des Nationalparks "ca. 100 Vulkane und das größte Lavafeld der Erde". Schön sind auch die Farbspiele der Berge, die sich mit dem "einfallendem Licht" verändern. Die Krater die man heute vorfindet reichen von "winzig bis riesig".
Die "Feuerberge" seien "Schroff und zerklüftet", berichtet Uta Kubik-Ritter auf ihrer privaten Webseite. Die Farbpalette biete neben den "unterschiedlichsten Rot- und Brauntönen" auch Nuancen bis hin zum "tiefen Schwarz". Man muss sich einer Bustour anschließen, Wanderungen im Park sind "verboten", der Autorin hätte es aber gefallen, wenn man "einfach so drauflos wandern" könnte. Sie machten zunächst Halt an einem "großen Parkplatz", wo der "lustige El Diablo" schon von weitem auffällt und "den Weg weist". Während der Busfahrt erhalten sie Informationen in "spanischer, englischer und deutsche
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Claudia Schleicher beschreibt hier "eine besonders attraktive Ausflugsoption", denn dieser Park sei "durchaus sehenswert". Der "biologisch interessante Park" würde den Eindruck erwecken, als sei er "gänzlich unberührt von menschlicher Hand". Besucher würden auch ein "interessantes Museum" vorfinden. Entstanden sei der Nationalpark im 17. Jahrhundert, als die Vulkane "ihre Macht demonstrierten". Aber auch heute sei noch "ein aktives Geschehen" unter der Erdoberfläche. Für Besucher gebe es verschiedene Möglichkeiten, das "wundervolle Areal" zu erkunden. Aber egal wie, es würde in jedem Fall eine
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Seit über 30 Jahren gibt es den Nationalpark, der laut Eintrag "eines der faszinierendsten Ausflugsziele" auf der Insel sei. "Sehr gut" weisen die Schilder den Weg durch "eine beeindruckende Vulkanlandschaft", vorbei an "verankerten Holzschilder", die besonders im Zusammenhang mit der Kulisse "ein interessantes Fotomotiv" ergeben. "Sehr empfehlenswert" sei laut Reiseführer auch die gut 45-minütige Bustour durch die Feuerberge, bei der mehrsprachig "die Entstehungsgeschichte Lanzarotes" beschrieben wird, unterstrichen "von mystischer, fast düsterer Musik". Auch die Kamele warten förmlich darauf
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Alois Strasser schildert auf seiner Homepage die "bedeutendste Sehenswürdigkeit" Lanzarotes. Dabei schreibt er über "erstarrte Lavaflüsse und weite Lavafelder" und "schimmerndes Gestein". All das wäre der Grund, weshalb es ihn "immer wieder auf die Insel zieht". Die Landschaft wirkt auf die Besucher wie eine "völlig vegetationslose Mondlandschaft", aber mittlerweile hat sich auch "wieder Leben angesiedelt". Er hält den Besuch dieses Nationalparks für "sehr empfehlenswert", denn es geht mit dem Bus "Auf einer abenteuerlichen Strecke" durch die "weiten Lavafelder" vorbei an "bizarren Formationen
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Private Webseite
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Die Autorin berichtet über den vierten Tag ihres Urlaubs, an dem sie einen Ausflug zum Nationalpark unternimmt. Zunächst einmal kommen sie an einer Dromedar-Karawane vorbei und sie sieht den "schaukelnden Wüstentieren" zu. Dann geht es weiter zum Eingang des Nationalparks, von wo aus sie an einer Bustour teilnehmen. Sie erreichen das "Herz des größten Lavafeldes der Erde". Sie hat diese Fahrt schon öfter mitgemacht und ist immer "wieder aufs Neue fasziniert". Früher war es hier "völlig vegetationslos", aber mittlerweile gebe es nicht nur Pflanzen, sonder auch "größere und kleinere Tiere". Sie
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Dieser Park sei "ein wahres Wunder der Natur", meint der Autor. Er empfiehlt, die Besucher sollten sich einer Führung "anvertrauen", wobei er auch auf die Möglichkeit einer "geführten Wanderung" hinweist. Er schreibt über die "drohend" wirkende Landschaft mit ihren "bizarren Formen". Die Besucher werden mit Bussen in "das Herz" des "größten Lavafeldes der Erde" gefahren. Die Tour ist von "sphärischer Hintergrundmusik" untermalt. Es gibt auch Erklärungen zu den "unterschiedlichen Magmaerscheinungen". Am "besten Aussichtspunkt des Nationalparks" haben die Urlauber Gelegenheit zum Aussteigen und
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Der Autor beschreibt die Landschaft als "absolut einzigartig" und sie wäre "unwirtlich (...) wie der Mond". Trotzdem sei sie der Lebensraum "seltener Pflanzen und Tiere" und gilt als so etwas wie ein "Outdoor-Labor". Er schildert auch die Entstehung dieser Landschaft durch die "sechs Jahre andauernden Vulkanausbrüche". Es war "pures Glück", dass es kein Mensch bei dieser Katastrophe sein Leben lassen musste. Die gesamte Region war in dieser Zeit "leer und unbelebt", alles "war vernichtet". Aber es gibt "pflanzliche Überlebenskünstler", die auch unter "harten Lebensbedingungen" bestehen können.
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Schwarzaufweiss .de
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Der Autor berichtet über die "schimmernden Feuerberge", so würde man die "bizarren Vulkane" bezeichnen. Ihre Farben würden "leuchten" und sie seien an manchen Stellen "rostrot und ockerfarben", oder aber auch "kupferbraun". Es seien auch "violette oder hellgraue Töne" vorhanden. All dies würde wie eine "Mondlandschaft" wirken. Dann wird es weiter südlich "wohltuend lebendig" und es "rekeln sich" ein paar Palmen in die Gegend.
Offizielle Touristeninform ation
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Die Feuerberge Montañassind ein Teil des Timanfaya Nationalparks. Die dortigen Ausbrüche der einzelnen Vulkane gehören zu den "bedeutendsten und spektakulärsten des historischen Vulkanismus der Erde". Durch eben diese wurde auch die Landschaft selbst "drastisch" verändert. Für Interessenten gibt es es "zahlreiche historisch berichtende Chroniken", welche sich der "Phänomene" der Feuerberge im historischen Kontext annehmen.