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ALOJAMIENTO LOS CEDROS DE COORPAC
Jugendherberge/ Hostel0JR LOS CEDROS MZ B LOTE 03 Yarinacocha Peru
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Antigua Estación de Desamparados
Der ehemalige Hauptbahnhof von Lima, Estación Desamparados, befindet sich hinter dem Palacio de Gobierno, ein Cuadra entfernt von der Plaza Mayor am linken Ufer des Rimac-Flusses. Er wurde von 1890 bis 1912 errichtet und nach einer früher nicht weit entfernt stehenden Kirche benannt. Heute fährt von dem Bahnhof in den Wintermonaten einmal wöchentlich ein Eisenbahnzug nach Huancayo in den Anden ab, der Personen und Fracht transportiert. Bei der 12-stündigen Fahrt erreicht er eine Höhe von bis zu 4.781 Metern.
Das dreistöckige Gebäude wurde nach französischen Vorbildern aus Stahlbeton errichtet. Die neoklassizistische Fassade wird durch vier dorische Säulengruppen gegliedert. Highlights im Jugendstil-Inneren sind die Haupttreppe, die Glasmalereien des Tonnendachs, die schmiedeeisernen Bänke sowie die "Paquita", eine Dampflokomotive, die ehemals den Präsidentenzug zog.
Im Oktober 2009 wurde das Gebäude zum "Casa de la Literatura Peruana" (Haus der peruanischen Literatur) umbenannt und beherbergt heute ein Kulturzentrum, das den Besuchern Einblicke in die Vielfalt der indigenen peruanischen Kulturen ermöglichen soll. Angeschlossen ist eine Bibliothek namens "Mario Vargas Llosa."
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Fiestas Patrias
Die Nationalfeiertage (Fiestas Patrias) von Peru werden am 28. und 29. Juli eines jeden Jahres zum Gedenken an die Unabhängigkeitserklärung Perus vom 28.07.1821 durch den Befreier, José de San Martin, gefeiert. Es ist gemeinsam mit den Weihnachtsfeiertagen die wichtigste Feierlichkeit für die Menschen in Peru.
Bereits ab Ende Juni werden im ganzen Land öffentliche und private Gebäude mit Fahnen geschmückt. Am Abend des 27. Juli wird das Fest mit Folklore- und Tanzveranstaltungen auf öffentlichen Plätzen eingeleitet. Im Morgengrauen des 28. Juli werden 21 Kanonenschüsse abgefeuert und die Nationalflagge gehisst. An diesem Tag hält der Präsident im Regierungspalast auch die traditionelle Ansprache zur Lage der Nation und ehrt verdiente Persönlichkeiten.
Am 29. Juli zelebriert der Erzbischof von Lima vormittags im Dom eine heilige Messe mit Te Deum, an der auch der Präsident teilnimmt. Danach findet eine große Militär- und Polizeiparade statt.
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Parroquia La Virgen Milagrosa
Im Zentrum des Bezirks Moraflores befindet sich die Gemeinde La Virgen Milagrosa, genauer gesagt im Kennedy-Park. Sie wurde als älteste Kirche von Ricardo de Jaxa Malachowski angelegt. Es handelt sich um einen klassischen Bau, dessen Inneres Vitrinen mit Bildern von Jesus beherbergt.
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Centro Comercial Larcomar
Das Einkaufszentrum "Centro Comercial Larcomar" liegt im Stadtteil Miraflores oberhalb des Pazifischen Ozeans an der Küstenstraße. Obwohl es auf den drei Etagen mehr als 100 Geschäfte beherbergt, ist es eher ein Entertainment-Center als ein Einkaufszentrum. Die größte Fläche nehmen die fast 30 Restaurants und Cafés, zwei exklusive Tanz-Clubs, drei Bars, ein Multiplex-Kino mit 12 Sälen und die Bowling-Anlage mit 24 Bahnen ein.
Von den Terrassen und den zum Meer gelegenen Restaurants hat man einen herrlichen Ausblick auf die Miraflores-Bucht und spektakuläre Sonnenuntergänge. Circa 60 der Läden verkaufen exklusive Ware (Kleidung, Tabakwaren, Schmuck, Parfums und ähnliches), die restlichen in erster Linie Kunsthandwerk und Souvenirs.
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Choquequirao
Die Ruinenstadt Choquequirao liegt in etwa 3.100 Meter Höhe auf einem Bergvorsprung und dem Grat zu den dahinter liegenden Bergen. Durch die landschaftlichen Gegebenheiten ist fast der gesamte Komplex terrassenförmig angelegt. Viele Bauwerke der vermutlich im 15. Jahrhundert von den Inka zur Kolonisierung des Gebiets gegründeten Anlage sind intakt und unzerstört. Sie wurden jedoch nicht aus sorgfältig geschichteten Quadern, sondern aus unbehauenen Lavablöcken mit Mörtel errichtet. Die Tempel und Regierungsgebäude sind um einen zentralen Platz angeordnet. Auch das alte Bewässerungssystem mit seinen Kanälen und seinen Reservoirs blieb erhalten. Bisher sind erst 30 bis 40% der 1.800 Hektar großen Anlage ausgegraben.
Choquequirao liegt 30 Kilometer von der Kleinstadt Cachora entfernt. Von hier aus kann es in einem zweitägigen Marsch über einen breiten Inkatrail erreicht werden.
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Ruinas de Chincheros
An der Strecke von Cusco nach Urubamba liegt das Dorf Chincheros.
Hier befindet sich eine alte Kirche aus der Kolonialzeit, die auf Inka Fundamenten erbaut wurde. Außerdem gibt es hier die Ruinen eines ehemaligen königlichen Landgutes des Inkas Tupac Inka Yupanqui.
Touristenattraktion ist der sonntägliche Markt, der heute noch sehr originalgetreu
den früheren Tauschhandel der Talbewohner mit den Bewohnern der Hochebene wiederspiegelt.
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Reserva Nacional de Paracas
Der Paracas Nationalpark besteht überwiegend aus unfruchtbarer Wüste, hat aber eine großeTierwelt und eine sehenswerte Landschaft zu bieten.Mit etwas Glück kann man dreifarbigen Flamingos sehen.
Es gibt geführe Touren, ein Museum sowie ein Besucherzentrum im Nationalpark.
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Oase Huacachina
Etwa 5 km von Ica entfernt liegt die Oase Huacachina.
Hier gibt es eine Lagune, die von hohen Sanddünen umgeben ist.
Auf den Sanddünen kann man Sandsurfer beobachten.
Sandsurfen ist nichts anderes als Snwoboarden, nur auf Sand.
Direkt um die Lagune gibt es ein paar Häuser und ein paar Palmen.
Die Oase zeigt ein saharaähnliches Panorama.
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Playa de Colan
Der Strand von Colan liegt etwa 70km von der nächstgrößeren Stadt Piura entfernt. Demnach ist der Strand noch recht ursprünglich. Dennoch gibt es bereits eine Strandbar und Liegestühle. Der ganze Strandabschnitt ist mit Palmen übersät. Unmittelbar in Strandnähe gibt es zahlreiche Hotels und Restaurants. Gerade für Wassersportler, allen voran Windsurfern, bietet der Strand ideale Voraussetzungen.
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Canyoning
Beim Canyoning am Rio Blanco wird jeder Teilnehmer am Basiscamp des Anbieters zuerst einmal ausführlich geschult und vorbereitet. Es werden Trockenübungen im Abseilen gemacht und die Handhabung der Absicherung wird geübt. Auch absolute Anfänger, die noch nie Canyoning gemacht haben, können diese Tour problemlos buchen.
Nach der Einweisung wird jeder mit dem kompletten Equipment ausgerüstet. Danach geht es zu Fuß Richtung Schlucht. Dort werden dann Stück für Stück die einzelnen Wasserfälle und Abschnitte bewältigt. Entweder durch abseilen, hinabspringen oder entlang hangeln an einem Seil. Am Anfang und am Ende einer Gruppe ist immer einer der Guides und achtet auf die Sicherheit. Durch den Neoprenanzug sind auch die kalten Gletschergewässer des Rio Blanco wirklich gut auszuhalten.
Am Ende der Tour gibt es am Basiscamp dann noch ein deftiges, einheimisches Mittagessen. Der Rio Blanco ist ein recht kalter Gebirgsfluss, der weiter unten im Tal dann in mehrere größere Flüsse mündet und irgendwann in den Amazonas fließt.
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