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Forty Thieves
Deze bar aan de Keniaanse kust in Diani Beach is dagelijks geopend vanaf 09.00u.
`s Ochtends is hier de mogelijkheid om te ontbijten waarbij u een uitzicht heeft op de Indische Oceaan en vanaf 12.00u kunt u hier terecht voor de lunch.
Bijna elke avond is er een DJ die live muziek verzorgd en op de zondag is er tijdens de lunch een optreden van lokale muzikanten of dansgroepen.
Daarnaast is er een internet café en een mogelijkheid te watersporten naast de bar.
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Watamu Beach
Der Watamu Strand erstreckt sich über etwa sieben Kilometer und ist bekannt als Schildkrötenstrand.
Ein Teil des Strandes gehört zum Watamu Marine National Park und ist ein idealer Ort, um in Ruhe Schwimmen und Wandern zu können. Die Grenze zum National Park bilden Korallenriffe mit zahlreichen Lagunen am Strand. Hierher kommen die Schildkröten zur Eiablage. Es handelt sich dabei um die als gefährdet eingestufte Grüne Meeresschildkröte. Im nördlichen Teil des Strandes gibt es einige Hotels, während sich im Süden der Eingang zum „Mida Creek“ befindet, einem Mangroven-Gebiet, das vielen Vögeln Schutz bietet und sich daher zur Vogelbeobachtung eignet.
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Taita Hills
Westlich der Autobahn A 109 Mombasa -Nairobi und nördlich der A 23 zwischen Voi und Maktau (Richtung Taveta) befinden sich südlich des Tsavo River die Taita Hills.
Die Berge sind durch vulkanische Tätigkeiten in diesem Gebiet entstanden. Im Nordosten schließt sich direkt der Tsavo Ost National Park an, im Westen der Tsavo West National Park. Die Taita Hills bestehen aus gleich mehreren Hügelketten, die in nordsüdlicher Richtung verlaufen und teilweise noch thermisch aktiv sind. Die bis zu 2205m hoch aufragenden Berge sind sehr wasserreich im Vergleich zu dem trockenen Hochland rundherum. Hier oben befindet sich viel kultiviertes und bebautes Land, das sehr ertragreich und auch verhältnismäßig dicht besiedelt ist.
Die Berge lassen sich in drei Gruppen unterteilen und heißen Dabida-, Sagalla- und Kasigau-Berge.
Die Taita Hills sind weder Nationalpark noch Nationalreservat, jedoch befindet sich auf dem Gebiet im Südwesten ein privates Wildschutzgebiet, das Taita Hills Game Reserve.
Die Tierwelt ist hier reichlich vertreten. Elefanten, Kaffernbüffel und reichlich Löwen leben hier beispielsweise neben Giraffen, Antilopen, Gazellen, Zebras, Wasserböcken und vielen Vögeln. Hier lebt aber auch ein kleines Volk, das weithin noch unbekannt ist, das Volk der Taita, da zuletzt 1989 gezählt wurde und damals knapp über 200000 Menschen zählte, die vorwiegend Christen waren.
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Shimba Hills National Reserve
Das Shimba Hills Reservat umfasst etwa 320 qkm. Die hügelige Landschaft ist reich an Flora und Fauna, hier gibt es noch Primärwald. Neben Elefanten und Kaffernbüffeln beherbergt der Park als besondere Attraktion die nur hier anzutreffenden Säbelantilopen. Sehenswürdigkeiten im Park sind die "Sheldrick Falls", ein eindrucksvoller 25 Meter hoher Wasserfall aus frischem Quellenwasser sowie der ausgeschilderte Fußweg dorthin durch den Galeriewald.
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Gedi
Gedi ist eine Ruinenstadt an der Ostküste von Kenia, ca. 16 km südlich von Malindi gelegen. Sie ist eine der bedeutendsten alten Handelsstädte, die an der Ostküste Kenias seit dem 9. Jahrhundert entstanden. Seine Ruinen sind noch sehr gut erhalten und gelten als Musterbeispiel ostafrikanischer Architektur.
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Moi International Airport
Der internationale Flughafen von Mombasa ist meist der erste Anlaufpunkt der Urlauber, die an Kenias Nord - oder Südküste ein Hotel gebucht haben. Post, Bank und Wechselstube sind hier genauso zu finden wie diverse Geschäfte , Gaststätten und Aufenthaltsräume.
Der Flughafen entstand aus dem ehemaligen Port Reitz Airport, der während des 2. Weltkrieges errichtet wurde, primär für DC-3. In den frühen 70er Jahren wurde der Reitz Airport dann erweitert, um dem steigenden Touristenaufkommen gerecht zu werden.
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Mombasa Tusks
Die Mombasa Tusks sind das Wahrzeichen der Stadt. Sie symbolisieren den Eingang zum Stadtzentrum und erinnern an den Besuch der Königin Elizabeth im Jahre 1952 .
Die vier Stoßzähne bestehen natürlich nicht aus Elfenbein sondern aus Aluminium. Ihre Form wurde so angeordnet, daß man ein "M" für die Stadt Mombasa erkennen kann.
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Bamburi Nature Trail
1971 begann der Schweizer Ökologe René Haller mit der Bepflanzung einer Steinwüste,die durch die Zementfabrik Bamburi-Mombasa entstanden war.
Keulenbäume, Kokospalmen und Sumpfbäume waren die ersten Pflanzen, die aus Somalia eingeführt und in den salzhaltigen Boden gepflanzt wurden. Im Laufe der Jahre entstand auf einem unfruchtbaren Boden eine Humusschicht. Darüber hinaus wurde Süßwasser angestaut und es entstand ein Biotop, daß sich selbst, ohne jeglicher Chemie, regelt. Damit wurde dieses Gebiet zu einem der erfolgreichsten Renaturisierungsprojekte weltweit und daher mit dem UNO Umweltpreis ausgezeichnet.
Die renaturierte Fläche beträgt heute ca. 170 ha und besteht nicht nur aus Wald.
Auch Tiere - wie Giraffen,Flußpferde, Büffel, Wasserböcke, Antilopen und Schlangen sowie ca. 180 Vogelarten können in diesem "Safari-Zoo" gesehen werden.
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Tsavo East National Park
Tsavo ist der größte Nationalpark Kenias. Durch die A 109 , die von Nairobi nach Mombasa führt, teilt sich der Park in Tsavo Ost und Tsavo West.
Tsavo Ost umfasst ca. 12.000 qkm . Weite Busch - und Grassavannen,Galeriewälder, sanft ansteigende Hügel und vor allem die berühmte rote Erde kennzeichnen diesen Nationalpark.
Dieser Erde ist es auch zu verdanken, daß es hier die "roten" Elefanten gibt. Sie sind das Wahrzeichen des Parkes. Nach dem Baden wälzen sich die Elefanten auf der Erde,um ihre Haut vor Sonne und Parasiten zu schützen und erhalten so ihre Färbung. Die Elefantenpopulation hat in den vergangen Jahren erfreulich zugenommen.
Ende der 90-er Jahre wurden in Tsavo Ost wieder Nashörner angesiedelt und seit dem ist es theoretisch möglich, auch im Tsavo Ost die Big Five ( Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard ) zu sehen. Aber auch wenn es in diesem Park diese Tiere gibt - eine Garantie , alle zu sehen, gibt es nicht.
Ca. 60 große Säugetierarten gibt es in diesem Park . Die Chance, Giraffen, Zebras und die verschiedensten Antilopenarten zu sehen, sind recht groß.
Das Wegenetz ist im Park gut ausgebaut und an den wichtigsten Kreuzungen auch beschildert. Der größte Teil des Parkes ist für Besucher allerdings nicht zugänglich.
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Fort Jesus
Die Festung stammt aus dem 16. Jh. und wurde von den Portugiesen errichtet. Auf einem Korallenberg erbaut, diente sie als Schutz des alten Hafens von Mombasa.
Kanonen, die es hier noch zu sehen gibt, erinnern an die wechselvolle Geschichte Mombasas.
Seit 1960 ist das Fort Jesus ein Nationaldenkmal Kenias.
Neben der Aussicht auf Mombasa und des alten Hafens gibt es im Inneren des Forts eine kleine Ausstellung über die Geschichte und Kultur der Küstenregion Kenias.
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