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Feinschmeck
Hotel4Dreifaltigkeitsgasse Nr.10 5700 Zell am See Österreich
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Kleines feines HotelWolfgangRed (53)
04.02.2012
Ausgezeichnet
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Gipfelrestaurant Hohe Salve
Das Restaurant, das überwiegend Tiroler und internationale Spezialitäten bietet, befindet sich mitten im Skigebiet "Wilder Kaiser" auf der Hohen Salve in über 1800 m Höhe. Von der Sonnenterrasse aus bietet sich ein Rundumblick auf die umliegenden, über 70 Dreitausender. Zudem befindet sich neben dem Restaurant ein Paragliding-Startplatz für Landungen in Söll oder Hopfgarten.
Die Öffnungszeiten richten sich nach den Betriebszeiten der Bergbahnen.
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Heimatmuseum Schloss Lerchen und Kapuzinerturm
Das Radstädter Heimatmuseum besteht bereits seit 1972, als es mit einer ersten Ausstellung an die Öffentlichkeit trat. Nach Umbaumaßnahmen bezog es Räume im Schloß Lerchen und nahm den täglichen Museumsbetrieb auf. Später wurde noch der Rundturm an der Stadtmauer, der "Kapuzinerturm", zur Verfügung gestellt. Hier befindet sich seit 1990 das zweite Haus des Museums.
Im Schloss Lerchen findet man Ausstellungen mit den Schwerpunkten Geschichte, sakrale Kunst und Handwerk. Im Kapuzinerturm werden die Schwerpunkte Ackerbürgerturm, Nikolaus und Krampusse vorgestellt.
Öffnungszeiten Schloss Lerchen:
Im Winter täglich von 10.00-11.30 Uhr und von 14.30-17.00 Uhr
Im Sommer täglich von 10.00-12.00 Uhr und von 14.30-17.00 Uhr
Öffnungszeiten Kapuzinerturm:
Im Sommer täglich 10.00-12.00 Uhr und von 14.30-17.00 Uhr
Führungen sind nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
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Waldklang
Waldklang ist eine alljährlich im Winter im Anifer Waldbad stattfindende Veranstaltung. Sie umfasst einen Kunsthandwerksmarkt mit insgesamt etwa zwanzig Ständen, die Produkte aus Keramik, Glas, Metall, Holz oder auch Buchenrinden anbieten. Hier gibt es auch Puppenmacher und Fossilienhändler, Schmuck- und Modehersteller. Klangschalen gehören ebenfalls zum Angebot der Aussteller.
Daneben werden Bioprodukte wie Biofleisch und Biokäse oder Schnäpse aus dem Umland sowie Speisen und Getränke angeboten. Ein Programm mit Kinder-Bastelstunden, Ponyreiten oder auch Breakdance wird angeboten.
Waldklang ist in der Adventszeit freitags bis sonntags geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten sind ebenso wie die Speisen- und Getränkekarten sowie das gesamte Programm aus der Homepage ersichtlich. Der Besuch ist kostenlos, aber zu einigen Programmpunkten können Gebühren erhoben werden.
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Kölnbreinsperre
Die Kölnbreinsperre liegt auf rund 1900 m Seehöhe und besitzt mit 200 m die höchste Staumauer Österreichs. Damit gehört sie zu den größten Talsperren Europas. Besucher können über die mautpflichtige Malta-Hochalm-Straße anfahren und ab dem Sommer 2010 ein neues Highlight auf der Staumauer bewundern, den Skywalk. Es handelt sich dabei um eine gläserne Aussichtsplattform mit großen Sitzstufen, direkt über dem Abgrund der Staumauer.
Weiterhin werden täglich zwischen 10:00 und 17:00h kostenpflichtige Staumauerführungen angeboten. Ab August 2010 eröffnet neben der Talsperre die Verbund-Energiewelt Malta, eine Ausstellung mit interaktiven Spielen und 4-D-Kino.
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Raggaschlucht
Wanderer gehen auf künstlich angelegte Stege durch die Schlucht bis sie den Höhenunterschied von 200 Meter überwunden haben. Der Rückweg führt sie durch die Bergwelt, am Raggabach. Für die Wanderung durch die Schlucht und zurück durch den Wald ist gutes Schuhwerk sehr zu empfehlen.
Der Aufstieg ist für Kleinkinder nicht geeignet, auch das Transportieren der kleinen in einem Trägergurt ist nicht zu empfehlen da die Wege sehr eng in der Schlucht sind.
Entlang der Schlucht findet man einen Geologischer Lehrpfad, auf denen von den Anfängen bis zum Jahre 1978 viele Details über den Aufbau und die Besonderheiten der Schlucht beschrieben sind.
Informationen bezüglich Öffnungszeiten und Kosten sind auf der Webseite erhältlich. Mit der Kärnten Card habe Sie freien Zugang zur Schlucht.
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Pfarrkirche zum Heiligen Johannes dem Täufer
Die römisch-katholische Pfarrkirche befindet sich im Ortszentrum von Walchsee in der Nähe des Sees.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das frühe 13. Jahrhundert zurück. Es wird von einer Holzkapelle ausgegangen, die später durch einen Steinbau ersetzt wurde. Den ersten schriftlichen Hinweis auf den Bestand einer Kirche gab es in einem Ablaßbrief vom 10.Mai 1500. Der heutige gotische Saalbau stammt aus dem Jahr 1620 und besitzt einen 38 m hohen Westturm. Die Kirche ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht. Nach einem Hochwasser im Jahr 1702 baute Martin Pockh den Kirchenbau in einem barocken Stil um. Der barocke Hochaltar von Josef Martin Lengauer aus dem Jahr 1760 wurde 1855 von Josef Stumpf durch einen neuromanischen Altar ersetzt. Das Altarbild ist eine Arbeit von Franz Nikolaus Streicher. Die drei Deckengemälde stellen einen Zyklus aus dem Leben Johannes des Täufers dar und sind Arbeiten von Josef Gold. Bei einer Renovierung der Kirche 1905/08 schuf Josef Haun eine neubarocke Innengestaltung. Zudem wurden sechs Glasfenster mit Heiligenmedaillons eingesetzt.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Pfarrkirche Anif
Die Pfarrkirche Anif wurde in ihrer heutigen Form im 18. und 19. Jahrhundert erweitert bzw. umgebaut. Sie ist dem Heiligen Oswald gewidmet.
Im Jahre 768 wurde bereits eine Kirche in Anif erwähnt. Dokumente aus dem 15. Jahrhundert nennen die Turmfundamentlegung und die Errichtung des Turmes sowie die Höhe des Kirchenschiffes. Eine hölzerne Christophorus-Skulptur stammt aus der Zeit des Beginns des 17. Jahrhunderts.1682 wurde der Hochaltar mit zwei Gemälden von Christian Lederwasch errichtet. Im Jahre 1732 kam ein von Wolfgang Spieß geschaffenes Hochaltarbild dazu und zwei Jahre später wurde im Süden der Kirche eine Sakristei angebaut. 1773 konnte das Geläut erneuert werden. Ab 1840 wurde die Kirche umfassend erneuert.
Die Pfarrkirche Anif ist ein offizielles Kulturdenkmal und wird geschützt durch die Haager Konvention von 1954 zum Schutze von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
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Friesacher Heuriger
Das Restaurant Friesacher Heuriger befindet sich unweit der alten Anifer Pfarrkirche. Im Heuriger wird der Wein der letzten Ernte ausgeschenkt, der "Heuriger" genannt wird. Hier werden z.B. Weine aus Bordeaux und Krems oder Neckenmarkt ausgeschenkt.
Dazu wird traditionelle Salzburger Jause oder auch mediterrane Kost gereicht, die sich der Gast zuvor am Buffet aussuchen kann. Neben Steaks, Roast Beef, gefülltem Schweinebauch, Räucherlachs und gefüllten Eiern werden auch diverse Salate angeboten.
Alle Speisen stammen aus eigener Landwirtschaft oder anderen regionalen Anbietern. Es ist täglich von 16:00 bis 24:00 Uhr geöffnet. Parkplätze sind vorhanden.
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Altwirt der Schnitzelwirt
Beim Schnitzelwirt gibt es Riesenschnitzel und vieles mehr im rustikalen, bayerischen Stil.
Ab 10 Uhr ist durchgehend geöffnet, Dienstag und Mittwoch sind Ruhetage.
Es gibt auch einen Nebenraum für Firmen- und Geburtstagsfeiern. Der Gastraum bietet Platz für ca. 70 Personen. Im Sommer bietet die Gartenterrasse Platz.
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Über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle
Die Wanderung über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle beginnt am Parkplatz des Kaiserlifts in Kufstein und führt zunächst durch den Wald. Nach etwa 15 Minuten erreicht man die Theaterhütte, die 650 Meter über dem Meeresspiegel bei den "Oberen Sparchen", auch "Hochwandweg" genannt, liegt. Von hier aus führt der weitere Weg an der alten Wasserleitung von Kufstein entlang. Der Weg zur Tischoferhöhle ist ausgeschildert. Bevor man über hölzerne Stufen den Weg hinunter in die Schlucht nimmt, erzählt neben einer Bank mit Aussichtsplatz eine Tafel von der Sage des Riesen, der die Tischoferhöhle bewohnt haben soll und, von Hunderten Bären aufgeschreckt, an dieser Stelle in die Schlucht gestürzt sei. Über den Kaiserbach führt eine einseitig mit einem Geländer befestigte Brücke und auf der anderen Seite der Schlucht geht ein mit einem Drahtgeländer gesicherter Steig nach oben zur Höhle. Unterhalb der Tischoferhöhle befindet sich ein Abzweig, der über den Pfandl-Hof zum Kaiseraufstieg, auch Sparchenstiege genannt, führt und am Parkplatz bei Ebbs-Eichelwang endet. Die Tischoferhöhle selbst ist 40 m lang, 20 m breit und 8,5 m hoch. Hierin wurden Skelette von mehreren Hundert Bären gefunden.
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