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Landhof
Pension0Oberer Weg 18 07937 Zeulenroda-Triebes Deutschland
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70
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Schaubergwerk Morassina mit Heilstollen Sankt Barbara
Das Schaubergwerk zeigt in seiner Führung Felsformationen und Tropfsteinformationen mit verschiedenen Lichteffekten sowie verschiedenartige und unterschiedliche Grotten. Der Rundgang dauert 45 Minuten und bietet neben Informationen auch Einblicke in die Entwicklung der Erdkruste.
Der Heilstollen hat einen separaten Eingang und wird auch getrennt gebucht. Hier beträgt die Verweildauer 2 Stunden und der Gast vereinbart individuell die Besuchszeit mit dem Personal vor Ort.
Hochzeiten sind ebenso möglich wie Sonderveranstaltungen und spezielle Kinderführungen. Auf der Homepage sind auch nochmal umfassende Informationen zu finden.
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Allwetterbobbahn
Die Allwetterbobbahn gehört zur Ski Arena Eibenstock. Sie ist ganzjährig geöffnet und für Personen ab 5 Jahren geeignet. Die Bahnlänge beträgt etwa 1000 Meter und es gibt 12 Steilkurven. Für das leibliche Wohl sorgt ein Biergarten mit Imbiss. Parkplätze stehen im Gebiet der Ski Arena zur Verfügung.
Die Anlage ist täglich von April bis Oktober 10:00 bis 18:00 Uhr und November bis März von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet.
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Burg Camburg
Im Saaletal, zwischen Jena und Naumburg gelegen, befindet sich die thüringische Kleinstadt Camburg. Am rechten Ufer der Saale und etwa 50 Meter über der Stadt liegt die Burgruine der Camburg, einer ehemaligen Grenzbefestigung aus der Zeit von Karl dem Großen.
Im 11. Jahrhundert ließen sich dort die Wettiner nieder und die Burg wurde als Wohnsitz verschiedener Nebenlinien verwendet. Durch ihre sehr günstige Lage war die Burg immer ein militärischer Stützpunkt, bis sie zum Ende des sächsischen Bruderkrieges im Jahr 1451 fast vollständig zerstört wurde.
Heute ist nur noch der über 30 Meter hohe Rundturm erhalten, der als Wahrzeichen der Stadt Camburg gilt. Seit Ende der 1990er Jahre versuchen örtliche Vereine, die Burg für den Tourismus wieder herzurichten.
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Dom Sankt Peter und Paul
Der Dom St. Peter und Paul von Zeitz gehört zur Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Er wurde bereits um 968 erbaut und war bis 1028 Sitz der Bischöfe des Bistums Zeitz. Nach deren Umzug nach Naumburg verblieb in Zeitz ein Kollegiatstift, dessen Kirche weiterhin die Bezeichnung Dom trug. Der turmlose Bau ist eine dreischiffige, im Kern romanische Anlage aus dem 11. Jahrhundert, dessen Krypta zu den frühesten Hallenkrypten Mitteleuropas zählt. Sie gehörte vermutlich zu einem ottonischen Vorgängerbau.
Ende des 13. Jahrhunderts entstand das frühgotische Chorpolygon, im 15. Jahrhundert unter Nutzung romanischer Teile das spätgotische Hallenlanghaus. Aus der Zeit stammen auch die nahezu lebensgroßen Apostelfiguren an den Freipfeilern des Mittelschiffs sowie die zahlreichen Grabsteine und Bronzegrabplatten. In den sechziger Jahren des 17. Jahrhunderts erfolgte die Umgestaltung zu einer Schlosskirche mit barocker Ausstattung des Innenraums. So entstanden die Kanzel, eine große verglaste Herrschaftsloge und der Hochaltar. Von den Stiftsgebäuden sind nur noch Reste der roamnischen Klausur und der gegen 1400 gebaute Kreuzgang erhalten.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 9.00-17.00 Uhr
Sonntag 13.00-18.00 Uhr
Parkplätze sind vor dem Schloss vorhanden.
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Schlosspark Moritzburg Zeitz
Der Schlosspark Moritzburg Zeitz ist ein Objekt der Route "Gartenträume Sachsen-Anhalt".
Wo sich einst eine Königspfalz und ein befestigter Bischofssitz befanden, baute man im 17. Jahrhundert ein Barockschloss und vor den Schlossmauern einen barocken Lustgarten. Den Garten ließen sich Herzog Moritz Wilhelm und seine Gemahlin Maria Amalia im Jahr 1665 anlegen. Er enthielt eine Orangerie und eine Barockparterre mit Wasserkunst.
Den östlichen Teil des Lustgartens erhielt 1782 der Fabrikanten Adolph Ludwig Albrecht, der sich hier ein barockes Palais baute und eine Manufaktur bauen ließ. Der westliche Teil wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem neuen Besitzer Rossner in einen privaten Landschaftspark umgewandelt, der ab 1954 öffentlich gemacht wurde.
Im Rahmen der Landesgartenschau in Zeitz im Jahr 2004 wurden die Gärten unter gartendenkmal-pflegerischen Aspekten zum Teil wieder hergestellt und die Orangerie saniert.
Öffnungszeiten:
Der Schlosspark ist von April bis Oktober täglich von 10.00 - 18.00 Uhr gegen Gebühr zugänglich.
Schloss: Dienstag bis Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr, mit Eintritt.
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Technisches Museum Siebenschlehener Pochwerk
Das technische Museum Siebenschlehener Pochwerk ist ein Objekt der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es gilt als eines der wichtigsten Denkmale des Kobaltbergbaus, denn das Schneeberg - Neustädtler Bergbaurevier war zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert der weltweit größte Fundort für Kobalterze.
In der Schauanlage kann man die Aufbereitung der einst abgebauten Erze nachverfolgen. Außerdem gibt es eine Ausstellung im Pochwerksgebäude über den Kobaltbergbau in diesem Revier.
Führungen sind täglich möglich. Eine Voranmeldung wird wegen technischer Vorbereitung der Schauanlage erbeten.
An folgenden Tagen ist das Museum von 10.00 - 16.00 Uhr geöffnet:
Ostermontag, Pfingstmontag (Deutscher Mühlentag), Schneeberger Bergstreittag am 22. Juli, Tag des offenen Denkmals und Schneeberger Lichtelfest am 2. Adventswochenende.
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Schloss Schwarzburg
Die erste Erwähnung der Burg der Grafen von Schwarzburg, Schloss Schwarzburg, war im 11. Jahrhundert. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie zum Sommerschloss umgebaut. Seit 1943 ist sie eine Ruine. Ab 1956 wurde das Kaisersaalgebäude restauriert. Ab 1994 erfolgte die Neugestaltung der Schlossterrasse und die Rekonstruktion des Schlossgartens. 2009 wurde das Zeughaus restauriert. Es finden Führungen und Veranstaltungen im Schloss statt. Weitere Informationen zur Geschichte, den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet man auf der Homepage.
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Hallenbad Selb im Rosenthal-Park
Bei diesem Schwimmbad handelt es sich um ein Großhallenbad mit Variobecken, Wasserrutsche im Kinderbecken und Sprunganlage (1,3 und 5 Meter). Von September bis Mai ist am Wochenende Warmbaden.
Preise:
Erwachsene 2,50 €
Kinder ab 6 Jahre, Jugendliche, Schwerbehinderte, Schüler u. Studenten gegen
Vorlage des amtlichen Ausweises 1,30 €
Geldwertkarte (Wert 25,00 €) 20,00 €
Geldwertkarte (Wert 52,50 €) 40,00 €
Geldwertkarte (Wert 82,50 €) 60,00 €
Kinder bis 6 Jahre in Begleitung haben freien Eintritt
Öffnungszeiten:
Montag: 08.00 - 20.00 Uhr
Dienstag: 14.00 - 20.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 20.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 20.00 Uhr
Freitag: 10.00 - 20.00 Uhr
Samstag: 10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 10.00 - 16.00 Uhr
Seniorenschwimmen: Montag 08.00 - 09.30 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen ist das Bad geschlossen.
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Feiningerturm
Im Jahr 1999 wurde der Feiningerturm als Projekt während des europäischen Kulturhauptstadt-Jahres der Goethe-Stadt Weimar errichtet. Entworfen wurde der Turm von dem Schweizer Künstler und Architekten Marcel Kalberer, der sich an dem Bild "Die Kirche von Mellingen" aus dem Jahre 1920 des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger orientiert hat. Das Originalbild kann man im "Von der Heydt-Museum" in Wuppertal besichtigen.
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Besucherbergwerk Weißer Hirsch
Das Besucherbergwerk Weißer Hirsch ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens.
Die einstige Silber-, Kobalt- und Wismutfundgrube war durch seinen Erzreichtum bekannt. In dem Museum wurde das Hut- und Treibehaus denkmalgerecht rekonstruiert und ein sogenannter tonnlägiger Tagesschacht begeh- und fahrbar gemacht. Hier kann man unter anderem die sogenannte Kehrradstube mit einem Durchmesser von 18 Meter besichtigen.
Führungen und Öffnungszeiten:
nach telefonischer Vereinbarung und zu festen Terminen, die der Homepage zu entnehmen sind.
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