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Esperanto Lodge
Hotel0 Ziguinchor Senegal
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Tanbi Wetland Complex
Der Tanbi Wetland Complex umfasst ein Gebiet des Flusses Gambia südöstlich von Banjul, in dem sich vorwiegend Brackwasser befindet. Daher wachsen hier weitflächige Mangrovenwälder, in denen sich auch Vogelbrutgebiete befinden. Mehrere Flüsse münden in das Feuchtgebiet. Der Tanbi Wetland Complex ist etwa 4.500 Hektar groß und zieht sich in der Bucht unterhalb Banjuls bis nach Mandinari und Lamin. In Lamin befindet sich die Lamin-Lodge, die bei Ausflügen zum Mittagessen oder bei mehrtägigen Ausflügen in das Mangrovengebiet für Übernachtungen genutzt werden kann. In allen internationalen Hotels werden Ausflüge in den Tanbi Wetland Complex angeboten, die meist in Banjul beginnen und enden. Im Brackwasser werden ab und zu Krokodile, Delfine und auch Hippos beobachtet. Austernfischer pflücken bei Ebbe die Austern von den Mangrovenwurzeln. Beliebt ist dieses Gebiet vor allem für Vogelbeobachtungen. Neben Reihern und Rosapelikanen finden sich hier vorwiegend Entenvögel, Eisvögel, aber auch Schreiseeadler, Bussarde und Milane sind Bewohner des Feuchtgebietes.
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Ferry Banjul to Barra
Die Fähre zwischen Banjul und Barra verkehrt in der Zeit von 7:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends. Drei Schiffe legen im Abstand von 30 Minuten ab. Die Fähren Johe und Barra fassen maximal 400 Personen und 25 Fahrzeuge, die Fähre Kanilai kann 1200 Personen transportieren.
Die Überfahrt dauert 35 Minuten. Fliegende Händler verkaufen u.a. Speisen und Getränke, Toiletten sind vorhanden. Ab Barra kann man am Minivanbahnhof eine Anschlussfahrt nach Albreda, Kerewan oder zur senegalesischen Grenze erhalten. Anschlüsse nach Juffure sind ein- bis zweimal täglich vorhanden.
Preise (2009)
0,13 Euro (5 Dalasi) pro Person
4,03 Euro (150 Dalasi) pro Fahrzeug (PKW oder Jeep)
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Krokodil Pool Berending
In Berending befindet sich eines der drei heiligen Krokodilbecken. Es kann von Banjul erreicht werden, indem man die Fähre verwendet, die zu Barra auf der Nordbank des Flusses kreuzt. Angeblich soll es hier auch schon weiße Krokodile, eine Fruchtbarkeitssymbol in Gambia, gegeben haben. Mit Kolabaumnüssen als Opfer kommen Frauen, die ihre Unfruchtbarkeit oder die ihrer Männer kurieren wollen, aber auch für bessere Geschäfte oder zum Schutz für ihre Kinder während der Beschneidungszeremonien zu erhalten. Die Reptilien in den Lachen sind Nil-Krokodile, die bis 4.5 Meter lang werden und bis zu einem Jahrhundert leben können. Die Berending Lache wird durch Salzwasser von den nahe gelegenen Strömen gespeist.
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Cercles mégalithiques de Sine Ngayène
Die megalithischen Steinkreise liegen in der Region Kaolack in dem winzigen Ort Sine Ngayène. Sie gehören zu den am 12.Juli 2006 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommenen insgesamt 4 Fundstätten solcher Megalithen in Senegambia, deren Bedeutung jedoch bis heute unklar ist.
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Parc national du Sine Saloum
Der 1976 gebildete Nationalpark Sine-Saloum beginnt im Süden von Joal-Fadiouth und zieht sich bis zur Grenze von Gambia. Es ist ein ausgedehntes Mangrovengebiet, in dem sich Salzwasser und Süßwasser mischen. Die Wasserlandschaft wird von den Flüssen Sine und Saloum gespeist und bildet etwa 200 kleinere Inseln, die am Rand mit Mangroven und in ihrem Inneren meist mit Affenbrotbäumen bewachsen sind.
Von der Unesco ist ein Teil (334.000 ha) im Jahr 1981 zum Biosphärenreservat erklärt worden, um das Mangrovengebiet zu schützen, das als repräsentativ für diese Vegetationszone gilt. Hier gibt es mehrere große Vogelbrutgebiete, darunter die Insel der Vögel (île des oiseaux ).
Daher wurde der Park 1984 ebenfalls zum Ramsar-Schutzgebiet erklärt. Die Ramsar-Konvention schützt Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung mit Lebensraum für Wasser- und Watvögel. Etwa 250 Vogelarten wie Silberreiher, Pelikane, Eisvögel, Krickenten, aber auch Seeschwalben und Lachmöwen leben hier. Daneben können Seekühe, Delfine, Schildkröten und Affen beobachtet werden.
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Praia de Santa Mónica
Der feine weiße 35 km(!) lange Sandstrand befindet sich in der Nähe des Ortes Curralinho und ist nur durch einen Feldweg angeschlossen. Benannt ist der Strand aufgrund der angeblichen Ähnlichkeit nach seinem kalifornischen Namensvetter. In der unmittelbaren Nähe befindet sich keine touristische Infrastruktur, was sich aber zukünftig ändern soll, da die Grundstücke bereits an Investoren verkauft worden sind.
Am Strand sind Windsurfen, Tauchen und Angeln möglich. Bei Surfern gilt dieser Küstenbereich als schwer. Es befinden sich unter Wasser einige Felsen.
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Aeroporto Internacional da Praia
Der Praia International Airport liegt rund 3km außerhalb von Praia. Er wurde 2005 als Nachfolger des Francisco Mendes International Airport in Betrieb genommen. Im Flughafen gibt es zwei Abschnitte, einen für internationale Flüge und einen für interinsulare Flüge. Im Gebäude findet man Vertretungen der Fluglinien, die Praia anfliegen, darunter TACV, TAP, Halcyonair Senegal Airlines oder Angola Airlines.
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Nossa Senhora da Graca
Die Kirche Nossa Senhora da Graca liegt im Zentrum von Praia. Sie ist ein Teil der Altstadt. Die Kirche ist einstöckig und ihre weiße Fassade ist von braunen Elementen durchbrochen. Ein Kreuz über dem Giebel ersetzt einen Kirchturm. Im Inneren sind neben dem Hochaltar auch diverse Heiligenbilder anzutreffen.
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Praca Alexandre Albuquerque
Die Praca Alexandre Albuquerque ist ein Platz in der Altstadt von Albuquerque. An ihr liegen das Rathaus, die Kirche Nossa Senhora und diverse Cafés und Restaurants. Vom Platz aus verläuft eine Fußgängerzone in den Norden der Altstadt. In der Mitte des Platzes steht eine Rotunde.
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Plato
Das Plato liegt in der Altstadt von Praia. Auf ihm finden sich diverse historische Gebäude wieder. Dazu zählen die Kaserne, der Präsidentenpalast, portugiesische Kolonialhäuser, das Rathaus und die Kirche Nossa Senhora. Teile des Platos haben noch Kopfsteinpflaster. Das Plato bietet auch Ausblicke auf die Neustadt von Praia.
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