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CineHotel Maroni
Hotel3Marktplatz 1 b 90513 Zirndorf Deutschland
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41 Bewertungen
82
Gepflegtes Hotel mit Wohlfühlambientetrivago Reisender (37)
03.04.2013
Ausgezeichnet
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Sankt Jakob
Das Stift St. Jakob wurde von Bischof Hermann I. von Bamberg im Jahr 1071 gegründet und 1109 geweiht. Es lag damals außerhalb der Domburgbefestigung an dem Weg, der viele Jakobspilger nach Santiago de Compostela führte. 1803 führte die Säkularisierung zur Auflösung des Stiftes, jedoch konnte der Abriss der Kirche verhindert werden. 1866 bis 1882 wurde sie reromanisiert und in den Jahren nach 1990 sorgfältig restauriert. St. Jakob ist heute die die einzige fast vollständig erhaltene romanische Kirche in Bamberg.
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Gasthof Linden
Der Gasthof Linden liegt am Rande von Rothenburg o.d.T., in unmittelbarer Nähe zur Autobahn-Abfahrt A7 Würzburg/Ulm.
Den Gästen wird hier eine abwechslungsreiche Menükarte angeboten.
Fischgerichte werden frei von Gräten zubereitet. Spezialisiert hat sich der Gasthof auf Lammgerichte.
Für die Kinder gibt es eine Kinderkarte, eine Spielecke, Hochstühle und bei Bedarf steht sogar ein Wickeltisch zur Verfügung.
Seminare, Tagungen oder ein Essen mit Geschäftsfreunden sind im Lindenhof möglich. Außerdem kann man hier nach einem Gästezimmer fragen.
Der Gasthof ist ganztägig geöffnet,
Warme Küche gibt es von 11.00 - 14.00 Uhr und 17.00 - 21.00 Uhr
Ruhetag: Montag
Weitere Informationen kann man auf der HP nachlesen.
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Diözesanmuseum Bamberg
Das Diözesanmuseum Bamberg befindet sich im ehemaligen Kapitelhaus neben dem Dom zu Bamberg. Es ging aus der Sammlung liturgischer Geräte, Reliquien und Büchern hervor, die Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde im 11. Jahrhundert dem Bistum Bamberg stifteten. Dieser Domschatz wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert.
So findet man hier Gegenstände der Bamberger Kirchengeschichte, eine Sammlung mittelalterlicher Textilien (darunter die sogenannten Kaisermäntel von Heinrich II. und Kunigunde, das Gunther-Tuch und das Papstornat von Clemens II.), liturgische Geräte und Teile des Veit-Stoß-Altares. Zudem gibt es einen Ausstellungsteil mit Resten der barocken Ausstattung des Doms.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
geschlossen am 24./25. und 31.12. sowie Karfreitag
Führungen nach Vereinbarung.
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Historisches Museum Bamberg
Das Historische Museum von Bamberg befindet sich seit 1938 in der Alten Hofhaltung am Domplatz - direkt nebem Dom und Neuer Residenz. Es ging aus einer Gemäldesammlung von Domvikar Joseph Hemmerlein hervor, die im 19. Jahrhundert der Stadt geschenkt wurde.
Die Ausstellung auf über 4000 Quadratmeter zeigt eine Dokumentation über die Kultur und Geschichte Bambergs. So findet man eine Münzsammlung, eine Ausstellung zur Bamberger Bürgerkultur des 19. Jahrhunderts und eine Gemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach bis hin zu Pieter Brueghel. Dazu kommen Sammlungen mit archäologischen Funden, Blank- und Schusswaffen sowie eine Möbel- und Uhrensammlung.
Regelmäßig finden Sonder- und Themenausstellungen statt.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag von 9 bis 17 Uhr
(Von November bis April nur während Sonderausstellungen geöffnet.)
Eintritt:
Erwachsene 3,50 Euro
ermäßigter Eintritt 2,50 Euro
Schüler im Klassenverband 1 Euro
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Weinfass Bamberg
Das Restaurant Weinfass findet man unweit einiger Sehenswürdigkeiten in Bamberg. Angeboten werden typische fränkische Gerichten, wie auch fränkisches Bier und fränkischer Wein.
Das Restaurant bietet innen außen jeweils für 50 Personen Platz und hat täglich, durchgehend geöffnet.
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Böttingerhaus
Das Palais am Fuß des Stephansbergs ließ sich 1707 - 1713 der kurfürstliche bambergische Geheime Rat und Kreisdirektionalgesandte Johann Ignaz Böttinger erbauen. Daher stammt auch der Name. Als Vorbild dienten dabei italienische Palazzi. Beim Bau wurde das schwierige Terrain des Stephansbergs zum Vorteil genutzt, denn man kann von jedem Stock der hinteren Flügel auf eine der Terrassen des Gartens hinaustreten.
Im Inneren findet man einen ausgeschmückten Hof, ein mächtiges Treppenhaus und im Stil der Zeit ausgestattete Räume.
Das Palais beherbergt heute eine Kunstgalerie.
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Habaneros
Das Restaurant Habaneros - Texican Restaurant Y Bar befindet sich in der Bamberger Altstadt am Fuß des Domplatzes. Hier wird mexikanische Küche geboten mit Gerichten von Entradas mit Tacos oder Tortillas über Suppen bis Fleisch oder Fisch.
Die Räumlichkeiten ziehen sich über drei Etagen hin und es gibt verschiedene abgeschlossene Räume, die man auch für Feiern nutzen kann. Hinzu kommt eine Bar in der ersten Etage.
Bei schönem Wetter ist eine Freiterrasse geöffnet mit Blick auf die Neue Residenz, den Dom und die Altstadt.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag ab 17.00 Uhr
Samstag u. Sonntag ab 10.00 Uhr
Montag ist Ruhetag
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Altes Rathaus Bamberg
An dieser Stelle der Regnitz befand sich schon im 11. Jahrhundert eine Brücke, die gleichzeitig auch die Grenze zwischen dem bischöflichen Berg und der Bürgerstadt darstellte. Erstmals erwähnt wurde hier ein Rathaus um 1387. Das Gebäude bekam seine heutige, von der Gotik beeinflusste Gestalt zwischen 1461 und 1467, als man es renovierte und praktisch neu aufbaute.
In den Jahren 1744 bis 1756 wurde das Bauwerk von Johann Jakob Michael Küchel im Stil des Barock und Rokoko umgestaltet. Von Johann Anwander erhielt es um 1755 auf beiden Seiten Fassadenmalereien mit allegorischen Szenen und architektonischen Details in Form der typischen Illusionsmalerei in dieser Zeit.
Im Inneren des Alten Rathauses befindet sich die zu den Museen der Stadt Bamberg gehörende Sammlung Ludwig, eine der größten Porzellansammlungen Europas.
Das Alte Rathaus liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Alte Hofhaltung
Die sogenannte Alte Hofhaltung liegt neben dem Bamberger Dom und gegenüber der Neuen Residenz auf dem Domplatz.
Es handelt sich um einen Gebäudekomplex aus historischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden der ehemaligen bischöflichen Hofhaltung. Diese wurden ab dem 15. Jahrhundert an der Stelle errichtet, wo sich einst die Pfalz Kaiser Heinrichs II. befand. So beherbergen die Gebäude noch Reste von Palas und Kapelle aus dem 11. Jahrhundert. Früher war die Hofhaltung direkt mit dem Dom verbunden.
Der Gebäudekomplex aus Fachwerkbauten wird durch die sogenannte "Schöne Pforte" betreten, ein Tor, das der Bildhauer Pankraz Wagner 1573 schuf und verschiedene historische Persönlichkeiten darstellt.
Heute befinden sich hier das Historische Museum der Stadt, in dem unter anderem Porzellan des Porzellanmalerinstituts Karl Schmidt ausgestellt wird. Außerdem gibt es hier Räumlichkeiten, die man für Veranstaltungen mieten kann. Zudem finden im Sommer im Innenhof die Calderon-Festspiele statt. Die Alte Hofhaltung liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Bamberger Dom
Der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg ist eines der bekannten architektonischen Meisterwerke in Deutschland und er gehört zum Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt. Die Grundsteinlegung erfolgte 1004 durch den Kaiser Heinrich II., er wurde 1012 fertig gestellt und am 6. Mai 1012 eingeweiht. 1081 wurde der Dom durch ein erstes Großfeuer zerstört und 1085 provisorisch wieder aufgebaut. Der neue Dom wurde für Otto von Bamberg gebaut, im Jahr 1185 durch ein weiteres Großfeuer erneut zerstört und abgerissen. Im 13. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Aufbau ab 1215 auf Geheiß von Bischof Eckbert von Andechs-Meranien, dem Bruder der Heiligen Hedwig von Andechs, und am 6. Mai 1237 wurde er am Geburtstag des Kaisers Heinrich II. eingeweiht. Sein heutiges Aussehen weist Romantische Bauteile auf.
Die Architektur trägt ihre Wurzeln in der Romantik, was man an den vier Türmen im Osten sehen kann, und setzt sich mit Frühgotischen strafferen Formen fort. Dies erkennt man in den beiden westlichen Türmen.
Das Grab des Papstes Clemens der II. befindet sich hinter der Kathedrale des Erzbischofs von Bamberg. Auch das Kaisergrab von Heinrich befindet sich im Dom.
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