Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Regina
Hotel0Ansbacher Straße 28 90513 Zirndorf Deutschland
Liste
Karte
0 von 11 Hotels ausgewählt
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
15 Bewertungen
75
3 Bewertungen
47
1 Bewertungen
90
-
1 weitere Seite
11 Bewertungen
65
ausgezeichnettrivago Reisender (53)
08.03.2011
Ausgezeichnet
-
Stiftskirche
Die Stiftskirche ist eines der Wahrzeichen von Feuchtwangen und ist eine ehemalige Klosterkirche der Benediktiner und der Stiftschorherren. Die Kirche verfügt im Kern über zahlreiche romanische Baureste mit Erweiterungen im Gotischen Stil, der vor allem am Chor zu finden ist. Dessen geschnitztes Gestühl ist ein schwäbisch-fränkisches Werk von 1500. Das Altarbild stammt aus dem Jahr 1484 und wurde von Michael Wolgemut, Albrecht Dürers Lehrer, geschaffen.
mehr
weniger
-
Johanniskirche
Die Johanniskirche befindet sich direkt neben der Stiftskirche und ist eine ehemalige Pfarrkirche. In den Gewölbefeldern des Chores gibt es zahlreiche Bemalungen, die um 1400 entstanden sein müssen. Der Altar stammt aus dem Jahr 1680 und wurde im Barock-Stil gefertigt, die dazugehörigen Figuren stammen aus der Zeit um 1500. Der Taufstein, das Sakramentshäuschen, die Kanzel sowie der Grabstein des Schwanenritters Jörg von Ehenheims sind aus dem 15. Jahrhundert. Heute dient die Johanniskirche auch als Taufkirche.
mehr
weniger
-
Binghöhle Streitberg
Im Ort Streitberg, einem der ältesten Luftkurorte in der Fränkischen Schweiz, der zur Gemeinde Markt Wiesenttal gehört, kann die Binghöhle besucht werden. Die im Jahre 1905 entdeckte Höhle gilt als eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands. Die Jura-Höhle mit einer Länge von 300 m durch das Erdinnere kann von Mitte März bis Ende Oktober täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr in einer 30 - 40 Minuten dauernden Führung besichtigt werden. Eintrittspreise sowie besondere Veranstaltungen und weitere Details können der Homepage entnommen werden.
mehr
weniger
-
Burg Veldenstein
Die Burg Veldenstein ist eine mittelalterliche Wehranlage oberhalb von Neuhaus an der Pegnitz. Die Burg wurde im Jahre 1269 erstmals urkundlich erwähnt und gilt heute als Wahrzeichen von Neuhaus.
Der Ausbau der Festung erfolgte im 15. Jahrhundert, der Äußere Zwinger als letzte Erweiterung der Burg stammt aus dem Jahre 1502/03. Die stark befestigte Anlage, die manchen Angriffen stand hielt, wechselte mehrmals ihre Besitzer. 1708 wurde Burg Veldenstein durch einen Blitzeinschlag in den Pulverturm zum großen Teil zerstört, die Ruine verfiel mehr und mehr. Bis 1950, als der Freistaat Bayern die Burg übernahm, befand sich die Burg in Privatbesitz. 1863 wurde ein Wohngebäude auf der Burg errichtet. 1897 erwarb der Berliner Gutsbesitzer Hermann von Epenstein die Burg, der sie in 10-jähriger Bauzeit instandsetzte. 1939 kaufte Hermann Göring, einer der führenden Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus, die Burg und erbaute einen bombensicheren Bunker.
Heute befindet sich in der Burganlage neben einigen Wohnungen das Hotel Burg Veldenstein. Die Anlage kann für eine geringe Gebühr besichtigt werden.
mehr
weniger
-
Villa Concordia
Das Gebäude am Ende der Concordiastraße wurde ebenfalls auf Geheiß des kurfürstlichen bambergischen Geheimen Rats- und Kreisdirektionalgesandten Johann Ignaz Böttinger erbaut, und zwar nur drei Jahre nach Bau des Böttingerpalais. So errichtete der Hofarchitekt Johann Dientzenhofer zwischen 1716 und 1722 ein barockes Wasserschloss mit Garten und Terrasse und Zugang zum Wasser.
Heute beherbergt das Gebäude das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia.
mehr
weniger
-
Sankt Stephan
Die evangelische Kirche St. Stephan erhebt sich auf einem der sieben Hügel über der Stadt. In etwa zeitgleich mit dem Dom um 1007 - 1009 gegründet und erbaut, wurde die Kirche 1020 von Papst Benedikt VIII. eingeweiht. Seit 1807 ist St. Stephan evangelische Gemeindekirche.
Der Grundriss bildet ein griechisches Kreuz. Darauf wurde im 17. Jahrhundert in zwei Bauphasen das Gotteshaus in der heutigen Form erbaut. Als erstes entstand der Chor im Stil einer barocken Neugotik. Darauf folgten die drei Kirchenschiffe in einem an die Renaissance angelehnten Barock.
Im Inneren kann man Kunstwerke von Barock bis Moderne finden. Bekannt ist unter anderem die Weihnachtskrippe aus Stein von der Künstlerin Wini Bechtel-Kluge.
Öffnungszeiten:
täglich von 9 - 17 Uhr
mehr
weniger
-
Böttingerhaus
Das Palais am Fuß des Stephansbergs ließ sich 1707 - 1713 der kurfürstliche bambergische Geheime Rat und Kreisdirektionalgesandte Johann Ignaz Böttinger erbauen. Daher stammt auch der Name. Als Vorbild dienten dabei italienische Palazzi. Beim Bau wurde das schwierige Terrain des Stephansbergs zum Vorteil genutzt, denn man kann von jedem Stock der hinteren Flügel auf eine der Terrassen des Gartens hinaustreten.
Im Inneren findet man einen ausgeschmückten Hof, ein mächtiges Treppenhaus und im Stil der Zeit ausgestattete Räume.
Das Palais beherbergt heute eine Kunstgalerie.
mehr
weniger
-
Maximiliansgrotte
Im Ortsteil Grottenhof des Marktes Neuhaus an der Pegnitz (Mittelfranken) befindet sich eine 1200 m lange Tropfsteinhöhle, die Maximiliansgrotte. 3 km östlich vom Bahnhof Neuhaus/Pegnitz kann die gut begehbare Schauhöhle von Mitte März bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag besichtigt werden. Die Grotte, deren tiefster Punkt 70 m unter der Erde liegt, besteht aus einem verzweigten Gangsystem mit mehreren Hallen. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2,80 €.
Vor der Höhle befindet sich ein Parkplatz, vom Bahnhof Neuhaus ist die Höhle auf einem 3 km langen Wanderweg zu erreichen.
mehr
weniger
-
Diözesanmuseum Bamberg
Das Diözesanmuseum Bamberg befindet sich im ehemaligen Kapitelhaus neben dem Dom zu Bamberg. Es ging aus der Sammlung liturgischer Geräte, Reliquien und Büchern hervor, die Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde im 11. Jahrhundert dem Bistum Bamberg stifteten. Dieser Domschatz wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert.
So findet man hier Gegenstände der Bamberger Kirchengeschichte, eine Sammlung mittelalterlicher Textilien (darunter die sogenannten Kaisermäntel von Heinrich II. und Kunigunde, das Gunther-Tuch und das Papstornat von Clemens II.), liturgische Geräte und Teile des Veit-Stoß-Altares. Zudem gibt es einen Ausstellungsteil mit Resten der barocken Ausstattung des Doms.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
geschlossen am 24./25. und 31.12. sowie Karfreitag
Führungen nach Vereinbarung.
mehr
weniger
-
Sankt Jakob
Das Stift St. Jakob wurde von Bischof Hermann I. von Bamberg im Jahr 1071 gegründet und 1109 geweiht. Es lag damals außerhalb der Domburgbefestigung an dem Weg, der viele Jakobspilger nach Santiago de Compostela führte. 1803 führte die Säkularisierung zur Auflösung des Stiftes, jedoch konnte der Abriss der Kirche verhindert werden. 1866 bis 1882 wurde sie reromanisiert und in den Jahren nach 1990 sorgfältig restauriert. St. Jakob ist heute die die einzige fast vollständig erhaltene romanische Kirche in Bamberg.
mehr
weniger
|