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Wilhelm Tell
Hotel0Am Achterplätzchen 6 90513 Zirndorf Deutschland
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18 Bewertungen
78
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Burg Rabenstein
Die Burg Rabenstein ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Auf einer Felsspitze befindet sich hoch über dem Ailsbachtal die schon 1188 erwähnte Burg Rabenstein, die im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen sowohl mit ihren Besitzern als auch in ihrer Erscheinung erfahren hat.
Heute ist die Burg nur mit Führungen zu besichtigen, die dienstags bis freitags um 11.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr und samstags, sonntags und an Feiertagen von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr zu jeder halben Stunde stattfinden und ca. 25 Minuten dauern. In der Zeit von November bis März gelten eingeschränkte Zeiten.
In der Burg befindet sich außerdem ein Museum und ein Hotel mit Restaurationsbetrieb und Gesellschaftsräumen für verschiedene Veranstaltungen.
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Unteraufseß
Schloss Unteraufseß ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Es liegt, vom Aufseß-Bach umflossen, auf einem Felsrücken südlich von Aufseß, getrennt vom Ort durch einen Graben.
Die ältesten Teile der Burg stammen aus dem 12. Jahrhundert, als das Geschlecht derer von Aufseß erstmals erwähnt wurden. In ihrem Besitz befinden sich heute noch beide Burgen des Ortes - Oberaufseß und Unteraufseß.
Die heutige Anlage weist drei Bauteile auf: den mittelalterlichen Bergfried mit dem angebauten Meingoz-Steinhaus, das Schloss in Winkelhakenform, das den Osten und Südosten des Komplexes einnimmt und die ehemalige Schlosskapelle, heute die evangelische Pfarrkirche, in der sich auch die Familiengruft derer von Aufseß befindet.
Führungen sind vom 1. April bis 31. Oktober möglich.
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Waischenfeld
Die Burg Waischenfeld ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Sie überragt die gleichnamige Stadt und wurde 1122 erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Aussterben derer von Waischenfeld fielen nach 1216 die Burg und Waischenfeld an das Geschlecht von Greifenstein, nach dessen Tod an das Bistum Bamberg. Über Jahrhunderte wechselten dann die Besitzer. Ab 1600 diente das Schloss als Getreideboden und verfiel, bis es endgültig abgebrochen wurde. Seit 1889 ist es nur noch als Ruine mit einigen Gebäuderesten vorhanden. Von der Burganlage ist noch der 13 Meter hohe Rundturm "Steinerner Beutel" erhalten, der als das Wahrzeichen der Stadt Waischenfeld gilt.
Auf der Burg befindet sich heute ein Restaurant. Parkplätze sind vor der Burg vorhanden.
Öffnungszeiten
Burgschänke: von Mittwoch bis Sonntag von 11:00 Uhr bis spätestens 23:00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.
Aussichtsplattform
Den Burghof sowie die Aussichtsplattform der Burg können jederzeit betreten werden.
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Seehof
Schloss Seehof ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Es liegt ca. 5 km östlich von Bamberg und wurde ab 1686 unter dem Bamberger Fürstbischof Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg als Sommerresidenz errichtet. Ausführender Architekt war Antonio Petrini. Nach der Säkularisation verwahrloste das Schloss über 150 Jahre lang. Im 20. Jahrhundert ging es in staatlichen Besitz über und wurde restauriert.
Das eigentliche Schloss, auch "Marquardsburg" genannt, wird von einem Garten umschlossen, der unter Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn ehemals im Stil des Rokoko angelegt worden war. Die Fläche der Anlage umfasst etwa 21 Hektar. Sie wurde mit Fontänen und Brunnen sowie Bokettquartieren und einem Heckentheater ausgestattet. Zwischen 1757 und 1779 kamen noch ein Labyrinth sowie eine Kaskade zwischen Schloss und Weiher mit Wasserspielen hinzu.
Nach der Sanierung durch den Freistaat Bayern werden heute die westliche Orangerie und die Prunkräume im Schloss als Museen genutzt und sind in den Sommermonaten zu festgelegten Führungszeiten zugänglich.
Öffnungszeiten
April-Oktober: 9-18 Uhr, montags geschlossen
November-März: geschlossen
Wasserspiele
von Mai bis 7. Oktober täglich von 10-17 Uhr zu jeder vollen Stunde
Führungen: Dauer ca. 35 Minuten
Eintrittspreise
3,50 Euro regulär
2,50 Euro ermäßigt
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Zur Linde
Das Gasthaus zur Linde, im Naturschutzgebiet, erreicht man mit dem Pkw bzw. Motorrad über die Autobahn A7, Ausfahrt Rothenburg ob der Tauber.
Warme Küche gibt es von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr und ab 17.30 Uhr bis 21.00 Uhr. Von Januar bis März ist dienstags und mittwochs Ruhetag, von April bis Dezember nur mittwochs.
Die Speisekarte bietet seinen Gästen fränkische Fischspezialitäten und andere warme Speisen an.
Jeden 1. Donnerstag im Monat gibt es eine frische Schlachtschüssel.
Weitere Informationen zum Gasthaus zur Linde können auf der HP nachgelesen werden.
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Weißes Roß
Beim Restaurant Weißes Roß in Illschwang stehen oberpfälzer Gerichte auf der Speisekarte. Je nach Jahreszeit werden Zutaten aus der Region verwendet.
Die Öffnungszeiten des Restaurants sind auf der Homepage hinterlegt.
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Schwimmbad Abtswind
Das Schwimmbad Abtswind ist ein Freibad und hat täglich in der Zeit von 10 und 19 Uhr geöffnet. Für Kinder gibt´s eine kleine Wasserrutsche und eine große Liegewiese zum Toben.
Jedes Jahr im August findet auf dem Areal des Schwimmbads eine Pool-Party statt.
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Stiftskirche
Die Stiftskirche ist eines der Wahrzeichen von Feuchtwangen und ist eine ehemalige Klosterkirche der Benediktiner und der Stiftschorherren. Die Kirche verfügt im Kern über zahlreiche romanische Baureste mit Erweiterungen im Gotischen Stil, der vor allem am Chor zu finden ist. Dessen geschnitztes Gestühl ist ein schwäbisch-fränkisches Werk von 1500. Das Altarbild stammt aus dem Jahr 1484 und wurde von Michael Wolgemut, Albrecht Dürers Lehrer, geschaffen.
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Johanniskirche
Die Johanniskirche befindet sich direkt neben der Stiftskirche und ist eine ehemalige Pfarrkirche. In den Gewölbefeldern des Chores gibt es zahlreiche Bemalungen, die um 1400 entstanden sein müssen. Der Altar stammt aus dem Jahr 1680 und wurde im Barock-Stil gefertigt, die dazugehörigen Figuren stammen aus der Zeit um 1500. Der Taufstein, das Sakramentshäuschen, die Kanzel sowie der Grabstein des Schwanenritters Jörg von Ehenheims sind aus dem 15. Jahrhundert. Heute dient die Johanniskirche auch als Taufkirche.
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Naturbad Ebrach
Nach seiner Sanierung wurde das Naturbad Ebrach im Juni 2005 wieder in Betrieb genommen.
Es bietet seinen Besuchern neben dem Schwimmbecken, das mit seiner Bahnlänge von 50 m auch für Wettkämpfe geeignet ist, auch ein Kinderbecken sowie eine Liegewiese und einen Kinderspielplatz.
Es ist im Sommer bei geeignetem Wetter zwischen 9 und 20 Uhr geöffnet.
Der Eintrittspreis ist von 2,30 EURO ermäßigt sich für bestimmte Personengruppen und Zeiten.
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