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Sorell Zürichberg
Hotel4Orellistrasse 21 8044 Zürich Schweiz
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Bewertungen Sorell Zürichberg
Wunderschön- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
zappin (47)
24.04.2005
Perfekt!
Testberichte Sorell Zürichberg
Aufbruch mit Aussicht
[Alacarte.de] Zunächst wird der "spektakuläre Blick auf Zürich" und die sich somit ergebende "berauschende Aussicht". Dann wird die Architektur des Gebäudes bewundert ("ambitioniert"), dass durch eine Renovierung seinen "Jugendstilcharme" zurückgewonnen hat. Zudem verfügt das Hotel über ein viefältiges gastronomisches Angebot, das explizit gelobt wird ("die Küche glänzt"). Und auch der Weinkeller ist gut sortiert.
HUBERTUS von HOHENLOHEs 500 very special hotels: Sorell Hotel Zürichberg
_Sonstige Zeitschrift
Perfekt!
[_Sonstige Zeitschrift] Die Lage sei "top", am Zürichberg, umgebend von Wäldern und Wiesen und mit einer "traumhaften" Aussicht auf Stadt, See und Berge. Das "architektonisch reizvolle" Hotel sei das am "schönstgelegene" der Stadt. Die Stadt selbst bietet ein großes "kulturelles" Angebot und "zahlreiche" Einkaufsmöglichkeiten. Die Zimmer sind "großzügig, die Küche ist "kreativ". Er spricht auch von "Esskultur pur". Beim Service spricht er von einem "neuen Geist der Gastlichkeit". Von fünf möglichen Punkten vergibt Hubertus von Hohenlohe die volle Punktzahl an das Ambiente im Hotel und den Zimmern, den Service und die Gastronomie. Die Ausstattung bekommt vier Punkte und der Wellnessfaktor zwei Punkte.
Quelle: HUBERTUS von HOHENLOHEs 500 very special hotels, 2005/2006, Seite 127 und 166
Hippolyte bewertet das Hotel Zürichberg auf qype.com
[www.qype.com] Hyppolyte schreibt über das Hotel Zürichberg, dass das Haupthaus "fast schöner" sei "als die Neubauschnecke". Sein Zimmer mit Seeblick wäre "wunderbar" gewesen, das seines Kollegen zur Waldseite hin allerdings "recht dunkel".
Die Zimmerpreise bezeichnet er als '"kreativ"' und er empfiehlt, die Preise "kurzfristig zu checken". Sowohl den Service als auch das Frühstück beurteilt er als "sehr gut".
Ärgerlich sei, dass WLAN nicht kostenlos sei, aber der Seeblick entschädige das und man sei "wieder ganz freundlich" gestimmt.
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Trompetenmuseum
Aufgrund des Epos "Der Trompeter von Säckingen" ist Stadt Bad Säckingen eng mit dem Musikinstrument Trompete verbunden. Ausdruck dieser engen Verbindung ist das 1985 eröffnete Trompetenmuseum im Schloss Schönau.
Über die Jahre ist die Daueraustellung des Trompetenmuseums auf über 200 Instrumente angewachsen. Die Sammlung des Trompetenmuseums ermöglicht einen breit gefächerten Blick auf die Trompetenbaukunst aus vier Jahrhunderten. Schwerpunkt liegt dabei auf dem Trompetenbau des 19. und 20. Jahrhunderts. Neben zahlreichen Instrumenten, das älteste aus dem Jahre 1664, zeigt man auch Noten, Bilder und andere, teils einzigartige Dokumente, durch die der Besucher mehr über die Trompete erfahren kann.
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Alte Holzbrücke
Die Alte Holzbrücke befindet sich in Bad Säckingen. Die Brücke muss vor 1272 entstanden sein, da sie in Urkunden zum ersten Mal in dem Jahr erwähnt wurde. Das Bauwerk wurde immer wieder durch Hochwasser und Kriege zerstört. Anfang des 19. Jahrhunderts bildete die Brücke die Grenze zwischen Baden und der Schweiz. In den Jahren 1960 und 1963 wurden die Pfeiler durch Betonpfeiler ersetzt. Mit ihrer Länge von über 200 Metern, ist sie noch heute die längste gedeckte Holzbrücke Europas.
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Fridolinsmünster
Das Fridolinsmünster befindet sich in Bad Säckingen, wo es die Altstadt überragt. An gleicher Stelle stand eine karolingische Kirche, von der heute noch die Krypta erhalten ist. Auf diesen Grundmauern wurde eine gotische Basilika im 14. Jahrhundert errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde das Bauwerk dem Zeitgeschmack entsprechend barockisiert. Daher sind heute im Inneren aufwändige Stuckarbeiten und Fresken zu sehen. Nähere Informationen, wie auch die Termine der Münsterführungen, kann man der Homepage entnehmen.
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Fuchshöhle
Dieses Restaurant befindet sich in einem Haus aus dem Jahr 1904, es liegt zentral.
Hier findet der Gast badische Küche mit frischen Zutaten, unter anderem auch frisches Wild. Im Restaurant stehen 40 Plätze zur Verfügung, ausserdem 20 im Garten.
Ruhetage sind Montag und Sonntag mittags. Geöffnet hat die Fuchshöhle von Dienstag-Samstag von 12-14 Uhr und von Dienstag-Sonntag von 18-24 Uhr.
Kreditkarten: EC, Diners, Eurocard und Visa
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Pilatus Seilpark
Der Pilatus Seilpark befindet sich auf dem Bergmassiv des Pilatus in der Höhe Fräkmüntegg und ist mit der Panorama-Gondelbahn ab der Talstation Kriens zu erreichen.
Die Fahrt mit der Bergbahn dauert circa 30 Minuten. Der Seilpark ist in einer Höhe von 1416 Metern über dem Meeresspiegel der größte Seilpark der Zentralschweiz.
Auf 10 unterschiedlichen Parcours mit steigenden Schwierigkeitsgraden werden körperliche Gewandtheit, Konzentration und Überwindung gefordert und gefördert. Jeder Parcour hat 6 bis 11 Stationen mit verschiedenen Hindernissen. Mut, Geschicklichkeit und Balance werden z.B. im Drachen-Nest, Mons Fraktus, Flying Dragon oder Dragon-Fire getestet. An vier Monkey-Bäumen kann ein Kletteraufstieg direkt am Baumstamm geübt werden.
Der Park ist von April bis Oktober geöffnet. Bei schlechter Witterung kann der Park aus Sicherheitsgründen geschlossen werden, daher sollten die täglichen Informationen beachtet werden.
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Pilatus Bergbahnen
Die Pilatus Bergbahnen setzen sich aus der Zahnradbahn, der Panorama-Gondelbahn und der Luftseilbahn zusammen und legen von der Talstation in Kriens bzw. Alpnachstad bis auf den Gipfel des Palatus ca. 1800 Höhenmeter zurück.
Die Zahnradbahn fährt die Strecke Alpnachstad - Pilatus Kulm in 30 min und ist die steilste Zahnradbahn der Welt. Die Stecke wurde am 4. Juni 1889 mit Dampfloks in Betrieb genommen und am 15. Mai 1937 elektrifiziert. Die max. Steigung beträgt 48%.
Die Panorama-Gondelbahn fährt die Strecke Kriens- Krienseregg - Fräkmüntegg und wurde am 24.Dezember 1954 in Betrieb genommen. Die Fahrzeit beträgt ca. 18 min für 899 Höhenmeter. Es ist eine Einseil-Umlaufbahn und sie kann bis zu 750 Personen in der Stunde befördern.
Die Luftseilbahn fährt die Strecke Fräkmüntegg - Pilatus Kulm und wurde am 9. März 1956 eröffnet. Die Bergstation befindet sich in einer Höhe von 2132 m. Die Fahrzeit beträgt 5 min für 647 Höhenmeter. Die Pendelbahn kann bis zu 480 Personen in der Stunde befördern.
Die Zahnradbahn verkehrt von Mai bis November, die Panorama-Gondelbahn und die Luftseilbahn ganzjährig. Es werden verschiedene Rundfahrten angeboten.
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Pilatus
Das Pilatumassiv ist der nördlichste Ausläufer der Alpen und Teil der Zentralschweizer Voralpen. Die Gesteine bestehen aus Sedimenten der Kreideformation und alttertiärer Ablagerung.
Zur Bergkette des Pilatus gehören der Risetenstock, die Stäfeliflue, der Mittaggüpfi, das Widderfeld, das Oberhaupt, der Esel und das Matthorn. Alle Gipfel erreichen etwa eine Höhe von 2000 Meter über dem Meeresspiegel.
Zu den Besonderheiten des Pilatusmassivs gehört der Alpensteinbock. Nachdem er im 17.Jahrhundert ausgerottet war, erfolgte 1961 die Wiederansiedlung am Piz Albris. Auf der Lauelenegg und der Fräkmüntegg befinden sich die Wildruhezonen.
Um das Pilatusmassiv rankt eine vielfältige Sagen- und Geschichtenwelt. Am bekanntesten ist die Sage vom Präfekten Pontius Pilatus und seiner Bestattung im Pilatussee und die Geschichte vom Luzerner Drachenstein.
Die Berggipfel können mit den Pilatusbahnen oder über Wanderwege erreicht werden. Auf der Bergstation Pilatus Kulm befinden sich 2 Hotels, eine Aussichtsterrasse, eine Panoramagalerie und der Drachenweg.
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Sauschwänzlebahn
Die Wutachtalbahn, auch genannt "Sauschwänzlebahn", ist eine Museums-Dampfeisenbahn, die in den Jahren 1887 bis 1890 als strategische Bahn erbaut, 1976 stillgelegt, wieder in Betrieb genommen und 1988 zum technischen Denkmal mit besonderer Nationaler Bedeutung erklärt wurde.
Sie fährt von Blumberg bis zum Umkehrbahnhof Weizen, wobei die 25 km lange Fahrt durch das Wutachtal und das geologisch interessante Mühlbachtal führt. Dabei ist eine Höhendifferenz von 231 Metern auf der Strecke zu überwinden.
Öffnungszeiten des Bahnhofs Blumberg
Montag: 08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 12.00 Uhr
Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr
Fahrzeiten und Preise kann man der Homepage entnehmen.
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Museum Reichenau
Das Museum Reichenau informiert über die kulturhistorische Bedeutung des Weltkulturerbes. Hier erhält man einen Einblick ins goldene Zeitalter des Mittelalters. Die Baugeschichte der 3 Klöster wird dargestellt, verschiedene bedeutende Dokumente untermalen die Ausstellung. Weitere Einzelabschnitte sind die Bürgergeschichte, Naturkunde und Tierwelt sowie die Porzellansammlung. Sonderausstellungen finden regelmäßig statt.
Das Museum wird von einem Verein betreut. Informationen über die Öffnungszeiten sowie über die Eintrittspreise findet man auf der Homepage.
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Zum alten Mesmer
Das Cafe & Restaurant findet man direkt neben dem Münster St. Maria und Markus im Zentrum der Insel.
Auf der Speisekarte finden sich regionale Gerichte mit saisonalen Zutaten, wie zum Beispiel: Bodenseefelchen, Wild vom Bodanrück, Gemüseplatte und Salatteller mit Spargel, Kürbis oder Bärlauch, aber auch Desserts, Kuchen und Eisbecher, Cafe, Tee und Erfrischungsgetränke.
In der Gaststube finden 90 Personen und im Nebenzimmer 30 Personen Platz. Eine Terrasse mit Fischteich lädt zum Verweilen ein.
Das Lokal ist barrierefrei
Öffnungzeiten
Mai bis Oktober
täglich ab 11.00 Uhr bis 1.00 Uhr
kein Ruhetag
November bis März
Montag bis Sonntag von 11.30 bis 1.00 Uhr
Ruhetag: Montag und Dienstag
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