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Über Burg Eger

Die Burg von Cheb (Eger) ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.

Als steinerne Burg wurde sie Anfang des 12. Jahrhunderts an der Stelle einer slawischen Siedlung aus dem 8. Jahrhundert errichtet. Als das Gebiet um Eger 1167 unter die Herrschaft der Staufer kam, baute man ab 1179 die Burganlage zur Kaiserpfalz aus. Dafür wurden weite Teile der vormaligen Burg eingeebnet, darauf der romanische Palas, der Schwarze Turm und die Doppelkapelle St. Martin gebaut.

Nach dem Ende der Staufer übernahmen die böhmischen Könige die Pfalz und nutzten sie bis 1471 zeitweise als Aufenthaltsort. 1472 wurde die Burg nach einem Brand umgestaltet und zwischen 1675 und 1713 zur Zitadelle ausgebaut. Danach verfiel sie.
Seit 1895 ist die Anlage wieder im Besitz der Stadt Eger mit der Auflage, das Baudenkmal zu erhalten.

Von der Kaiserburg selbst ist neben dem Schwarzen Turm und einem Teil des östlichen Burgwalls noch ein europäisches Unikat erhalten - eine seltene zweistöckige romanisch-gotische Kapelle.

Die Burg ist von April bis November geöffnet.
April - Mai: Dienstag - Sonntag 9.00 - 17.00 Uhr
Juni: Dienstag - Sonntag 9.00 - 18.00 Uhr
Juli - August: Montag - Sonntag 9.00 - 18.00 Uhr
September: Dienstag - Sonntag 9.00 - 17.00 Uhr
Oktober: Dienstag - Sonntag 9.00 - 16.00 Uhr

Kontakt

Dobrovského 21, 350 02, Cheb, Tschechische Republik
Telefon: +420(354)422942 | Offizielle Homepage

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