Hotels in Portorož, Slowenien

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Hotels - Portorož

Portorož - Sloweniens Badehauptstadt

Der Kurort Portorož an der Adria ist das Ferienzentrum im kleinen Slowenien. Er gehört zur Gemeinde Piran und war bereits zur Zeit der Habsburgermonarchie ein beliebtes Seebad. Dieser Tradition ist Portorož auch im 21. Jahrhundert treu geblieben. Hotels prägen das Bild des attraktiven Urlaubsziels, das zwar kein eigenes Zentrum besitzt, dafür aber mit einer ganzen Reihe von Thermalbädern, einem Sandstrand und gleich drei Spielcasinos besticht. Einen gewachsenen Ortskern finden Gäste dafür im nahen Piran. Der Yachthafen ist ein wichtiger Anziehungspunkt für Hobbyskipper, welche die östliche Adriaküste erkunden wollen. Das Nachtleben konzentriert sich auf die Küstenpromenade Obala. Typisch für Portorož sind die alten Salinen. Salz von hier ist ein würziges Souvenir, und das nicht nur für Hobbyköche.

Naturparadies Sečovlje

Einige Kilometer südlich von Portorož mit seinen Hotels und dem großen touristischen Angebot liegt mit dem Naturpark Salinen von Sečovlje ein ökologisch für den gesamten nördlichen Adria-Raum bedeutendes Feuchtgebiet. Das über 500 Hektar große Areal an der Mündung des Flusses Dragonja ist die Heimat für hunderte von Vogelarten, die hier dauerhaft leben oder auf der Durchreise Halt machen. Gefiederte Gäste auf Zeit rasten vor allem im Frühling und Herbst in großen Schwärmen in den Salinen. Viele Pflanzenarten haben sich zudem auf die Brackwasserverhältnisse spezialisiert und sorgen für eine einzigartige Vegetation. Salz wird in den Sommermonaten wie eh und je manuell gewonnen und in den Speichern von Portorož gelagert. Wer mehr über die Jahrhunderte alte Salinentradition von Sečovlje erfahren will, besucht das sehenswerte Salzwerkmuseum auf dem Gelände. Am Eingang befindet sich ein Fahrradverleih, um das Feuchtgebiet auf zwei Rädern zu erkunden. Die Wege führen direkt zum Museum und dem benachbarten Informationszentrum im Kernbereich und dürfen auf keinen Fall verlassen werden.

Venezianisches Erbe in der Altstadt von Piran

Nur einen Katzensprung von Portorož entfernt liegt die malerische Altstadt von Piran mit einigen wirklich schönen Hotels zum Übernachten. Da sich der Tourismus großenteils auf den Ortsteil Portorož konzentriert, konnte Piran sein authentisches Ortsbild und die entspannte Atmosphäre bewahren. Fischer flicken ihre Netze im kleinen Hafen, auf dem Wochenmarkt werden Obst und Gemüse verkauft, während in den vielen Cafés rund um den zentralen Tartini-Platz die Einheimischen sich eine Auszeit vom Alltag nehmen. Die engen Gassen mit ihren venezianisch geprägten Gassen besitzen Flair. Umgeben sind sie von der historischen Stadtmauer, die großenteils noch erhalten ist und von der aus man fantastische Ausblicke auf Piran und den Golf von Triest gewinnen kann. Beucher finden sich zumeist auf der kleinen Seepromenade ein. Hier finden sich einige Bars und Tavernen. Gleich am Hafen reihen sich die drei Museen der Stadt aneinander. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Meer. Über all den schönen Baudenkmälern von Piran wacht der Turm der Kathedrale Sveti Jurij, die mit ihrem Campanile den italienischen Eindruck der slowenischen Küstenstadt komplettiert.

Mediterrane Natur erleben im Landschaftspark Strunjan

Nur rund eine Dreiviertelstunde Fußmarsch von Portorož in Richtung Norden und schon ist der landschaftlich reizvolle Landschaftspark Stranjun erreicht. Im Mittelpunkt des Besucherinteresses steht die Lagune Stjuža, die einzige in Slowenien. Auch hier spielen Salinen eine wichtige Rolle. Noch heute wird in Strunjan Salz abgebaut. Die Errichtung von Deichen, Kanälen und Becken war einst maßgeblich für die Gestaltung der Landschaft und ihr heutiges Erscheinungsbild verantwortlich. Durch einen Deich wurde die Lagune einst künstlich vom Meer abgetrennt. Einzig ein kleiner Kanal ermöglicht bis heute den Zugang zur Adria. Das Resultat: Es entstand ein Feuchtgebiet, das einen wunderbaren Lebensraum für Pflanzen und Tiere bildet. Hier haben zahlreiche Vogelarten ihr Zuhause gefunden, die von den befestigten Wanderwegen beobachtet werden können. Unberührte und einsame Kieselstrände bietet die romantische Mondbucht, die von den wenigen Hotels im Strunjan fußläufig erreicht werden kann. Top-Fotomotiv im Landschaftspark ist das atemberaubende Kliff von Strunjan. Es fällt aus über 80 Metern Höhe steil ins Meer hinab.

Nur einen Katzensprung entfernt: Authentische istrische Dörfer im Hinterland

Wer abseits des Sommertrubels an der slowenischen Küste in das authentische Landleben der istrischen Halbinsel eintauchen will, ist bei einer kurzen Tour ins Hinterland von Portorož gut aufgehoben und nimmt viele Eindrücke am Abend mit zurück in sein Hotel. Gleich, ob mit dem Fahrrad oder Auto, landschaftliche Abwechslung in Form von Olivenhainen, Zypressenwäldern, Obstgärten und Weingärten erwarten die Besucher. In Dörfern wie Sveti Peter, Nova Vas oder Padna scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Alte Damen mit Kopftüchern zupfen Salat in den Vorgärten vor mächtigen Häusern aus Kalkstein, Bauern pflügen ihre Felder mit Zugochsen. Sveti Peter liegt auf einer Anhöhe und bietet einen fantastischen Blick auf Piran und die Küste. Zudem zeigt das ethnologische Freilichtmuseum wie das Dorfleben noch vor einigen Jahrhunderten ausgesehen hat. Sehr typisch und authentisch ist es auch in Nova Vas geblieben. Früher lebte das Dorf vom Olivenanbau und der Verarbeitung. Hauptsehenswürdigkeit ist hier die Kirche Sankt Maria vom Rosenkranz. Olivenöl und Mangold spielen auch in Padna immer noch eine wichtige Rolle. Das Öl aus Padna gilt als besonders wohlschmeckend. Darauf und auf das geschlossene historische Ortsbild sind die Einwohner von Padna richtig stolz.

Preisspanne

ab ‎27€bis ‎262€

Strandhotels