Lakeshore Lodge
2 SterneEssen am See mit malerischer Aussicht, Privater Strandzugang
Essen am See mit malerischer Aussicht, Privater Strandzugang
Terrassen mit Gartenblick, Fischreinigungsstation
Blick auf die Umpqua River Marsch, Beheizter Innenpool
Haustierfreundliche Unterkünfte, Zugang zu lokaler Kunstgalerie
Ambiente eines Motor-Courts aus der Mitte des Jahrhunderts, Nähe zu lokalen Attraktionen
Panoramablick auf die Coos Bay, Nähe zum Oregon Dunes National Recreation Area
Gepflegter Innenhof, Entspannender Innen-Whirlpool
Blick auf den Fluss und den Yachthafen, Entspannungsbereiche im Freien
Geführte Krabbenfang-Abenteuer, Vintage Atari-Gaming
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Der Pacific Coast Scenic Byway entspricht zum größten Teil dem US-Highway 101, der entlang der gesamten Westküste der USA verläuft und einen Teil der berühmten und historischen Transamericana bildet, der “Traumstraße der Welt”. Vom Lakeside Airport aus (Airport Way), biegt man rechts ab und folgt die Straße runter bis zur Auffahrt des Highways 101 (etwa 500 Meter). Dort biegt man links ab und folgt so die Schilder des Pacific Coast Scenic Byway bis runter nach Brookings. Die Strecke ist 584.2 Kilometer lang und enthält einige sehr kurvenreiche Teilabschnitte. Man benötigt mindestens zehn bis zwölf Stunden für die Fahrt und sollte sie auf zwei oder mehr Tage aufteilen. Besonders zwischen November und Juni kann man von der Straße aus auch Grauwale sichten, die an der Küste vorbeiziehen. Auf einigen Felsen in der Brandung haben sich Populationen von Seehunden und Seelöwen niedergelassen. Die nördliche Hälfte des Pacific Coast Scenic Byway ist von den Klippen und Regenwäldern der gemäßigten Breitenregionen geprägt. Kurz hinter Astoria überquert man zwei Brücken, die von Conde B. McCullough (1887-1946) entworfen wurden, dem berühmtesten Brückenbaumeister Oregons: die Astoria Megler Bridge und die Old Youngs Bay Bridge. Weitere Brücken von McCullough, die man auf der Küstenstraße überquert, sind (von Nord nach Süd) die Wilson River Bridge bei Tillamook, die Depoe Bay Bridge, die Rocky Creek Bridge, die Yaquina Bay Bridge, die Cummins Creek Bridge, die Tenmile Creek Bridge, die Big Creek Bridge, die Cape Creek Bridge, die Siuslaw River Bridge, die Umpqua River Bridge, die Coos Bay Bridge und die Rogue River Bridge. Der Pacific Coast Scenic Byway führt weiter über Cannon Beach. Anfangs folgt die Straße eng dem Küstenverlauf und erreicht dabei eine Höhe von rund 210 Metern über dem Meer, einem der höchsten Punkte der gesamten Strecke. Anschließend biegt die Straße ins Landesinnere ab in Richtung Tillamook, Oregons inoffizielle Milchhauptstadt. Neben der größten Käsefabrik des Landes findet man in der historischen Stadtmitte Restaurants, Geschäfte und Antiquitätenläden. In der Lachssaison (Frühling und Herbst) können Angler Exkursionen in die Tillamook Bay buchen. Nachdem sich die Straße eine Weile durch die Wälder geschlängelt hat, führt sie nördlich von Lincoln City zurück zur Küste. Etwas weiter südlich gelangt man dann nach Depoe Bay, wo man den kleinsten schiffbaren Hafen der Welt findet. Hier beginnen viele der Schiffstouren zur Walbeobachtung - das sogenannte “Whalewatching”. Macht man etwas weiter südlich einen Abstecher auf dem Otter Coast Loop, einem kurzen abgezweigten Rundweg, gelangt man zu einigen der meistfotografierten Küstenabschnitte: die eingestürzte Höhle “Devils Punchbowl” und das 150 m hohe Cape Foulweather. Als nächstes erreicht man den Urlaubsort Newport und überquert die Bucht, in der der Fluss Yaquina in den Pazifik mündet, auf einer fast einen Kilometer langen Stahlbrücke von McCullough. Dem Küstenverlauf folgend erreicht man zwischen Waldport und Yachats in etwa die Mitte der Gesamtstrecke. Kurz danach gelangt man zum Cape Perpetua, das sich 240 m über das Meer erhebt. Hier findet man Gezeitenbecken, alte Fichtenwälder und buchstäblich Berge von Muscheln, von denen einige bis zu zwölf Meter hoch sind und Zeugnis ablegen von den Indianern, die einst diesen Küstenstrich bewohnten. Wenig später gelangt man zum nächsten Leuchtturm: Heceta Head. Kurz darauf erreicht man die Sea Lion Caves, eine der weltweit größten Höhlenformationen am Meer, wo wilde Seelöwen eine ständigen Aufenthaltsort gefunden haben. Ein Hochgeschwindigkeitsaufzug befördert die Besucher 63 Meter hinab zu einer Grotte, wo man hauptsächlich im Herbst und im Winter bis zu 200 dieser Tiere beobachten kann. In Florence kann man im Frühling die Rhododendronblüte miterleben. Südlich davon ändert sich dann das Erscheinungsbild der Küste: statt Klippen sieht man hier beiderseits der Umpqua-Mündung über die nächsten 75 km - bis fast hinunter nach Coos Bay die Sanddünen, die die Oregon Dunes National Recreation Area bilden. Die Straße umläuft dieses Erholungsgebiet, so dass die Dünen zwischen Meer und Highway liegen. Im Jessie Honeyman State Park kann man in den Dünen wandern, und in Reedsport am Ufer des Umpqua findet man das Besucherzentrum, in dem man viele nützliche Informationen findet. In Reedsport kann man auch gleich die Dean Creek Elk Viewing Area besuchen, ein rund 400 ha großes Schutzgebiet, in dem über hundert Wapitihirsche frei leben. Am Ende der Dünen gelangt man zur Bay Area, dem Gebiet um die Bucht von Coos Bay, das die Nachbarstädte North Bend, Coos Bay und Charleston umfasst und nicht nur das größte Stadtgebiet an der Küste Oregons bildet, sondern auch den größten Naturhafen zwischen Seattle (WA) und San Francisco (CA) besitzt. Ein Ausflug zum Cape Arago führt in ein Naturschutzgebiet, in dem sogar Schwarzbären leben. Auf dem Highway 101 erreicht man dann bald das Küstendorf Bandon, wo alljährlich im September das große Preiselbeerfest gefeiert wird. Hier findet man außerdem zwei der berühmtesten Golfplätze der Welt: Bandon Dunes und Pacific Dunes. Weiter südlich, an der Gold Coast, fließt der legendäre Rogue River ins Meer. Seit Westernschriftsteller Zane Grey vor rund hundert Jahren über die Lachse und Regenbogenforellen im Rogue River schrieb, zieht der Fluss Angelfreunde aus aller Welt an. Wer sich nicht für Fische interessiert, kann sich aber auf dem letzten Abschnitt der Strecke an der besonders faszinierenden Landschaft erfreuen. Kurz vor der Grenze zu Kalifornien erreicht man Brookings und das Ende des Pacific Coast Scenic Byway. Wegen ihres milden Klimas gilt diese Gegend als Bananengürtel Oregons. Hier werden auch neunzig Prozent der Osterglocken des Landes gezüchtet. Eine Beschreibung aller zu besuchenden Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, Bilder, Kartenmaterial, Adressen und sonstige nützliche Informationen bezüglich dieses Rundwegs, findet man auf der hier angegebenen Homepage.
Pacific Coast Scenic Byway ist eine Top-Attraktion in Lakeside, bekannt für seine /ihre einzigartigen Merkmale, die jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht.
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